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Energieausweis für Lagerhallen in Krefeld

Energieausweis Lagerhalle Krefeld: Fehlende Hallenpläne als digitalen Aktenauszug beim Fachbereich 63 beantragen

Energieausweis Lagerhalle Krefeld: Sie brauchen ihn bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing der Halle, wenn kein gültiger Ausweis vorliegt, ab 1. Januar 2027 auch bei Vertragsverlängerung. Ab dann erlaubt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) für Nichtwohngebäude nur den Bedarfsausweis. Diesen erstellen wir bis 31.12.2026 für 899 EUR Festpreis, ohne Termin vor Ort.

Sie wollen eine Halle im Businesspark Fichtenhainer Allee vermieten oder einen Produktionsbau am Rheinhafen verkaufen, und der Interessent fragt nach dem Ausweis. Schicken Sie uns, was Sie haben: Pläne, Bauakte, Fotos. Innerhalb eines Werktags sagen wir Ihnen in der kostenlosen Vorprüfung, was noch fehlt und wie wir Halle, Bürotrakt und Sozialräume rechnen. Den Ausweis erhalten Sie 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen, mit DIBt-Registriernummer und ohne Termin vor Ort.

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Kostenlos und unverbindlich. Vorhandene Unterlagen genügen für den Start.

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0152 060 777 67 (auch WhatsApp)

Stephan Grosser

Gründer & Geschäftsführer

GModG-konform (Gebäudemodernisierungsgesetz)Amtlich registriert (DIBt)10 Jahre gültigVorprüfung kostenlosFestpreise ohne "ab"Stephan Grosser persönlich

4,00 bis 6,50 EUR/m²

Monatliche Nettomiete einer normalen Halle in Krefeld bei Neuvermietung

IHK-Gewerbemietspiegel 2024 Stadt Krefeld; Beispiele für normal: Rampe, wärmegedämmt, beheizbar, befahrbar. Einfache Hallen, z. B. ohne Rampe, ohne Wärmedämmung, nicht beheizbar: 3,50 bis 5,50 EUR/m²

etwa 1964 bis 1976

Spanne der Median-Baujahre einzelner Baujahres- und Qualitätsgruppen der ausgewerteten Krefelder Hallen und Produktionsstätten

Grundstücksmarktbericht Krefeld 2022, Stichprobe des Marktberichts, nicht der gesamte Hallenbestand

31

von der Stadt Krefeld untersuchte Gewerbe- und Industriegebiete

Gewerbegebietsanalyse der Stadt, Handlungsansätze u. a. für Hafenstraße/Linn-Ost, Dießemer Bruch und Hüls

Wie sieht der Markt für Lagerhallen in Krefeld aus?

Krefeld zählt 230.142 Einwohner (30. Juni 2026) und hatte 2025 laut IHK Mittlerer Niederrhein mit 21,1 Prozent den höchsten Industrieanteil an den Beschäftigten in der Region. Chemie, Metallerzeugung, Maschinenbau und Nahrungsmittel prägen die Industrie, dazu kommen Dienstleistungen, Logistik, Handwerk, Kreativwirtschaft und Gesundheitswirtschaft. Entsprechend vielfältig sind die Nichtwohngebäude: Betriebsgebäude in 31 von der Stadt analysierten Gewerbegebieten, Büros auf Campusstandorten, Läden in der Innenstadt und in den Nebenzentren Uerdingen, Hüls und Fischeln sowie umgenutzte Textilbauten unter Denkmalschutz. Für jeden dieser Typen sieht die Zonierung nach DIN V 18599 anders aus.

Relevante Lagen für Lagerhallen in Krefeld sind unter anderem Businesspark Fichtenhainer Allee, Europark Fichtenhain, Mies van der Rohe Business Park, Hafenstraße/Linn-Ost, Dießemer Bruch. Bei der Vorprüfung klären wir die Nutzung, die Gebäudetechnik und die vorhandenen Unterlagen Ihres konkreten Objekts.

Für den Vollzug des GModG ist vor Ort die Stadt Krefeld, Fachbereich Bauaufsicht (FB 63) zuständig. Der Ausweis selbst kommt von einem Ausstellungsberechtigten nach § 88 GModG, die Datenaufnahme läuft bei uns komplett telefonisch und per Unterlagen-Upload.

Energieausweis Lagerhallen Krefeld, Bedarfsausweis nach DIN V 18599, gewerbepass® DEUTSCHLAND, Tel. 0152 060 777 67

Von Fichtenhain bis zum Rheinhafen: wo Krefelds Hallen stehen

Die Stadt Krefeld hat 31 Gewerbe- und Industriegebiete untersuchen lassen und sie insgesamt als funktionsfähig bewertet. Handlungsansätze gibt es unter anderem für Bockum-Nord/Gartenstadt, Hafenstraße/Linn-Ost, Dießemer Bruch, Breuershofstraße und Hüls.

Im Krefelder Süden liegt der Businesspark Fichtenhainer Allee an der A 44, laut Wirtschaftsförderung rund 85 Hektar groß. Dort sind große Logistikunternehmen und produzierende Betriebe ansässig, die Grundstücke sind für Produktion, Lager, Handwerk und Verwaltung vorgesehen. Das 2026 vorgestellte Projekt MeinWERK Krefeld 4 sieht dort neue Hallen- und Gewerbeeinheiten vor.

Am Rhein prägen Uerdingen und Gellep-Stratum das Bild: Der Chempark Uerdingen ist ein großer Produktionsstandort, und die IHK berichtet über Cargills Weizenstärkefabrik am Rheinhafen. Die Standortbroschüre der Wirtschaftsförderung von 2015 beschreibt den Rheinhafen als trimodalen Güterumschlagstandort. Nördlich von Uerdingen ist mit Uerdingen-Nord eine Erweiterung des Gebiets an der Adolf-Dembach-Straße für mittelständische Unternehmen in Planung.

Laut IHK entfielen 2025 in Krefeld 21,1 Prozent der Beschäftigung auf die Industrie. Größte Industriebranche ist die Herstellung chemischer Erzeugnisse, gefolgt unter anderem von Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau sowie Nahrungs- und Futtermittelherstellung. Für Ihren Ausweis heißt diese Spannweite: Eine Produktionshalle wird anders gerechnet als ein Logistiklager mit Bürotrakt. Wir erfassen immer nur Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung des Gebäudes, nicht die Prozesse darin.

Hallen aus den 1960er und 1970er Jahren: was der Ausweis zeigt und was nicht

Der Grundstücksmarktbericht 2022 weist für die ausgewerteten Krefelder Hallen und Produktionsstätten Baujahre der 1960er und 1970er Jahre aus, die Medianwerte einzelner Baujahres- und Qualitätsgruppen liegen etwa zwischen 1964 und 1976. Die IHK hält für die gewerblichen Bestandsgebiete mittel- bis langfristig erheblichen energetischen Sanierungsbedarf fest. Beides beschreibt eine Stichprobe und den Bestand im Ganzen, nicht Ihre einzelne Halle.

Der IHK-Gewerbemietspiegel 2024 für die Stadt Krefeld nennt drei Hallenkategorien mit Beispielen: einfach, etwa ohne Rampe, ohne Wärmedämmung und nicht beheizbar, 3,50 bis 5,50 EUR/m² im Monat; normal, etwa mit Rampe, wärmegedämmt, beheizbar und befahrbar, 4,00 bis 6,50 EUR/m²; komfortabel, etwa mit Rampe, Sprinkleranlage, Kranbahn, wärmegedämmt und beheizbar, 5,50 bis 7,50 EUR/m². Inzwischen führt die IHK eine Auflage 2026. Von diesen Merkmalen zählen für den Bedarfsausweis nur Wärmedämmung und Beheizung, also Hülle und Heiztechnik. Rampe, Sprinkleranlage, Kranbahn und Befahrbarkeit spielen keine Rolle, das Heizverhalten Ihres Mieters ebenso wenig.

Bis 31.12.2026 gilt das heutige Recht: Für Nichtwohngebäude besteht noch Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis, gerechnet wird nach DIN V 18599:2018-09, eine Effizienzklasse gibt es für Nichtwohngebäude nicht. Ab 1. Januar 2027 ist bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung, Leasing und Vertragsverlängerung nur noch der Bedarfsausweis zulässig, nach DIN/TS 18599:2025-10 und mit Klassen A bis G im Vergleich zu einem Referenzgebäude. Ein 2026 ausgestellter Ausweis bleibt zehn Jahre gültig.

Für bestimmte bestehende Nichtwohngebäude gelten nach § 40 GModG ab 2030 und 2033 gesetzliche Renovierungsanforderungen, mit Ausnahmen unter anderem für Industrieanlagen und Werkstätten mit niedrigem Energiebedarf. Der Ausweis löst diese Pflicht nicht aus. Ein vor 2027 ausgestellter Bedarfsausweis taugt nach § 41 Satz 3 GModG nur unter engen Grenzen als Nachweis.

Was kostet ein Energieausweis für Lagerhallen in Krefeld?

Ingenieurbüros verlangen für einen NWG-Bedarfsausweis üblicherweise 1.200 bis 3.000 EUR, und rechnen nach Aufwand ab. Die großen Online-Portale bieten Nichtwohngebäude gar nicht erst an, weil die Zonierung nach DIN V 18599 nicht in ein Formular passt.

Bei uns ist der Preis vorher bekannt. Und bevor Sie sich entscheiden, prüfe ich Ihr Objekt kostenlos: Sie bekommen eine Einordnung mit bestem und schlechtestem Fall und behalten sie, auch wenn Sie nicht beauftragen.

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Festpreise, Endpreise nach § 19 UStG

Kostenlose Vorprüfung 0 EUR
Bedarfsausweis Lagerhallen 899 EUR
Mischgebäude (2 Ausweise) 899 EUR

Den Ausstellungstermin vereinbaren wir nach Prüfung der vollständigen Unterlagen. Zahlung per Rechnung.

Was gilt bis Ende 2026, was ab 1. Januar 2027?

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gilt bundesweit, also auch für Nichtwohngebäude in Krefeld. Das neue Energieausweisrecht tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vergleich der Rechtslage für den Energieausweis bis 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027
Thema Bis 31. Dezember 2026 Ab 1. Januar 2027
Zulässige Ausweisart für Nichtwohngebäude Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, im Bestand gilt Wahlfreiheit (§ 80, § 82 GModG). Nur der Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist auf Gebäude beschränkt, die ausschließlich Wohnzwecken dienen (§ 80 Abs. 3, § 82 Abs. 1 GModG).
Effizienzklassen für Nichtwohngebäude Keine Klasse. Die Skala A+ bis H gibt es nur für Wohngebäude (§ 86, Anlage 10 GModG). Neue Klassen A bis G nach dem Primärenergiereferenzfaktor. Klasse A nur für Nullemissionsgebäude (§ 86 Abs. 3, Anlage 10a GModG).
Anlässe für die Vorlage Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing: Vorlage beim Interessenten, Übergabe nach Vertragsschluss (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Zusätzlich die Verlängerung eines solchen Vertrages. Makler stehen ausdrücklich in der Pflicht (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Ausnahmen Baudenkmäler, kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG (§ 79 Abs. 4 GModG). Die Denkmal-Ausnahme entfällt. Es bleiben Verteidigungsgebäude des Bundes und kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche (§ 79 Abs. 4, § 3 Nr. 17 GModG).
Mischgebäude Zwei Ausweise für Wohn- und Nichtwohnteil (§ 79 Abs. 2 Satz 2 GModG). Bei uns als Paket für 899 EUR, der Wohnausweis ist geschenkt. Ein Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet wie bei einem Nichtwohngebäude (§ 20 Abs. 2 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Gültigkeit bestehender Ausweise 10 Jahre ab Ausstellung (§ 79 Abs. 3 GModG). Ausweise aus 2026 bleiben 10 Jahre gültig. Eine Austauschpflicht gibt es nicht (§ 79 Abs. 3, § 112 GModG).

Wer 2026 noch bestellt, bekommt einen Bedarfsausweis nach heutigem Recht, 10 Jahre gültig, für 899 EUR Festpreis.

Quellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 (Verkündungstext der Novelle vom 23. Juli 2026) und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de (heute geltende Fassung).

Beispiel zur Einordnung

Angenommener Fall, kein echter Kunde: Neuvermietung einer Halle aus den 1970er Jahren in Linn-Ost

Ausgangslage

Angenommen, ein Eigentümer will Ende 2026 eine Lager- und Produktionshalle im Industriegebiet Hafenstraße/Linn-Ost neu vermieten. Die Halle stammt aus den 1970er Jahren, wurde später um einen Bauabschnitt erweitert und hat einen beheizten Büro- und Sozialtrakt. Pläne liegen nur für den ursprünglichen Bau vor, ein Energieausweis existiert nicht.

Befund

In der Vorprüfung zeigt sich, was für die Rechnung fehlt: Grundrisse und Baubeschreibung der Erweiterung sowie Fotos der Hallenheizung. Der Eigentümer beantragt dafür online einen digitalen Aktenauszug beim Bauaktenarchiv des Fachbereichs 63. Halle, Erweiterung und Bürotrakt werden als eigene Zonen erfasst, der Strom für die Produktion bleibt außerhalb der Gebäudebilanz.

Ergebnis

Welche Werte im Ausweis stehen, hängt von den Unterlagen ab, deshalb nennen wir in diesem angenommenen Fall bewusst kein Ergebnis. Sicher ist der Weg: Ausweis 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen, 899 EUR Festpreis, ohne Termin vor Ort. Noch 2026 ausgestellt, gilt er zehn Jahre und deckt auch eine spätere Verlängerung des Mietvertrags, solange er gültig ist. Als Nachweis zu § 40 GModG gelten die Grenzen nach § 41 Satz 3 GModG.

Veranschaulichendes Beispiel, keine bestätigte Kundenreferenz. Eine Einschätzung Ihres konkreten Gebäudes erhalten Sie in der kostenlosen Vorprüfung.

Welche Unterlagen braucht der Energieausweis für eine Lagerhalle in Krefeld?

Schicken Sie einfach alles, was Sie zum Gebäude haben. Verbrauchsabrechnungen brauchen wir nicht: Der Bedarfsausweis rechnet aus Gebäude und Anlagentechnik, Sie müssen also nichts beim Energieversorger anfordern. Fehlt etwas, sage ich Ihnen in der kostenlosen Vorprüfung genau, was noch gebraucht wird. Ob die Unterlagen und geeigneten Bildaufnahmen für die digitale Bearbeitung ausreichen, prüft der Aussteller.

  • Bauantrag oder Baugenehmigung Fehlt sie, beantragen Sie online einen digitalen Aktenauszug beim Bauaktenarchiv des Fachbereichs 63 Bauaufsicht der Stadt Krefeld, mit Eigentumsnachweis, gegebenenfalls Vollmacht und Kostenübernahmeerklärung
  • Grundrisse aller Geschosse Halle, Bürotrakt, Sozialräume, Galerien und spätere Erweiterungen; beheizte und unbeheizte Bereiche bitte markieren
  • Baubeschreibung Aufbau von Dach, Außenwänden und Bodenplatte, Tore und Lichtbänder, spätere Sanierungen mit Jahr
  • Schnitte und Ansichten Hallenhöhe und Dachform bestimmen das beheizte Volumen
  • Fotos außen und innen Fassade, Dach soweit sichtbar, Tore, Hallenheizung mit Typenschild und Bürotrakt; sie machen den Termin vor Ort überflüssig
  • Heiztechnik-Unterlagen, falls vorhanden Datenblätter, Wartungs- oder Schornsteinfegerprotokoll; bei Fernwärme die Anschlussunterlagen. Verbrauchsabrechnungen brauchen wir nicht
  • Kurze Angabe zur Nutzung Was gelagert oder produziert wird, Solltemperatur und Heizmonate, damit wir Ausnahmen nach § 2 Abs. 2 GModG prüfen und Prozessanlagen abgrenzen können

Unterlagen unvollständig?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Schicken Sie, was Sie haben. In der kostenlosen Vorprüfung sage ich Ihnen, was wirklich fehlt und was sich aus Fotos rekonstruieren lässt.

Kostenlose Vorprüfung starten Unterlagen direkt per E-Mail

Wo wird es bei Lagerhallen in Krefeld teuer?

Drei Punkte, die in der Vorprüfung regelmäßig auffallen. Wer sie vorher kennt, spart Zeit und meistens auch Geld.

Die Bauakte zeigt nur den ersten Bauabschnitt, spätere Hallenerweiterungen fehlen

Folge: Flächen, beheiztes Volumen und Hülle werden falsch angesetzt, und der Ausweis passt nicht zu dem Gebäude, das Ihr Interessent besichtigt. Falsche Angaben im Ausweis können ein Sachmangel sein.

Lösung: Wir gleichen Akte, Pläne und Fotos ab und benennen in der Vorprüfung jede Lücke. Fehlende Teile beantragen Sie als digitalen Aktenauszug beim Krefelder Bauaktenarchiv; gibt es dort keine Akte, helfen Ihre eigenen Umbauunterlagen und aktuelle Fotos.

Produktionstechnik wird zur Gebäudetechnik gezählt, wie es in Krefelder Hallen mit Bezug zu Chemie, Metallbearbeitung oder Lebensmittelherstellung naheliegt

Folge: Der Bedarf wirkt schlechter, als Hülle und Heizung es hergeben, und die Modernisierungsempfehlungen zielen an der Halle vorbei.

Lösung: Sie beschreiben uns Gebäudetechnik und Prozessanlagen getrennt. Wir rechnen Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung des Gebäudes, nicht Öfen, Kompressoren oder Förderanlagen.

Ein 2026 ausgestellter Ausweis wird als Freibrief gegen die Renovierungsanforderungen gesehen

Folge: Verlangt die Behörde einen Nachweis nach § 41 GModG, taugt ein Ausweis von vor 2027 nach § 41 Satz 3 GModG nur, wenn sein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf höchstens das 0,5-Fache, ab 2033 das 0,4-Fache des Skalenendwerts auf dem Ausweis beträgt. Sonst brauchen Sie einen anderen Nachweis.

Lösung: Wir trennen das für Sie klar: Der Ausweis erfüllt die Vorlagepflicht bei Vermietung und Verkauf und bleibt zehn Jahre gültig. Ob und wann § 40 GModG Ihre Halle betrifft, hängt an Stichtagen und Ausnahmen, nicht am Ausweis selbst.

Bauakte, Wärmeplanung, Fernwärme: die Krefelder Wege zu Ihren Daten

Fehlen Pläne oder die Baugenehmigung, ist die Stadt Krefeld, Fachbereich 63 Bauaufsicht, Ihr Ansprechpartner. Das Bauaktenarchiv stellt Eigentümern oder Bevollmächtigten einen digitalen Aktenauszug aus, der Antrag läuft online. Nötig sind Antrag, Eigentumsnachweis, gegebenenfalls Vollmacht und Kostenübernahmeerklärung. Aufbewahrt werden nur bestimmte Genehmigungsvorgänge, eine Akte ist also nicht für jede Halle garantiert.

Der Rat der Stadt Krefeld hat die kommunale Wärmeplanung am 3. Juni 2026 beschlossen. Sie ist ein strategischer Orientierungsrahmen. Das städtische Geoportal zeigt für Ihren Standort den aktuellen Fernwärmenetzausbau, mögliche Ausweitungen, voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete sowie Gebäudealter und Gebäudetyp je Baublock. Aus der Lage in einem Gewerbegebiet allein folgt kein Fernwärmeanschluss, und für den Ausweis zählt die Technik, die heute in Ihrer Halle arbeitet.

Ihr Plan mit uns hat drei Schritte: Unterlagen und Fotos schicken, innerhalb eines Werktags die kostenlose Vorprüfung erhalten, 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen den Bedarfsausweis bekommen. Bis 31.12.2026 kostet er 899 EUR Festpreis, jeder Ausweis mit DIBt-Registriernummer, ohne Termin vor Ort.

Direkt aus unserer Inbox

Was Kunden uns schreiben, ungeschönt

105 Bewertungen · 5 von 5 Sternen

5 von 5 Sternen

„Besten Dank für die schnelle Bearbeitung und bis ganz bald.“

Simon Schäfer · Schäfer Immobilien

Deutschland

5 von 5 Sternen

„Mit dem Service bin ich sehr zufrieden und empfehle Sie sehr gerne weiter!“

Heike Bödecker

Hannover

5 von 5 Sternen

„Die Unterlagen sind vollständig bei mir eingegangen. Vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung.“

Elyes Ben Brahim · Longhi Immo/Consult

Hannover

Wie läuft der Energieausweis für eine Lagerhalle in Krefeld ab?

Vorprüfung, Unterlagenprüfung und Ausstellung nach Vereinbarung.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie vorhandene Pläne, Fotos und Angaben zur Anlagentechnik für die kostenlose Vorprüfung. Fehlende Angaben klären wir mit Ihnen.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, welche Unterlagen vorliegen, was noch fehlt und wie es weitergeht. Die Vorprüfung ist kostenlos und unverbindlich.

3

Ausweis beauftragen

Nach Prüfung der vollständigen Daten stimmen wir Auftrag und Liefertermin ab. Ein berechtigter Partner stellt den Bedarfsausweis aus und registriert ihn beim DIBt.

Was zählt beim Energieausweis für Lagerhallen fachlich?

  • Angaben zur Heizungsanlage und zur Nutzung beheizter Bereiche; Prozesswärme getrennt beschreiben
  • Grundrisse mit Angabe beheizter und unbeheizter Hallenbereiche sowie Büro- oder Sozialräume
  • Angabe der Lüftungs- und Heizungsanlage (Hallenheizung, Dunkelstrahler, Fußbodenheizung etc.)
  • Nachweis über Gebäudehülle: Wandaufbau, Dachkonstruktion, Tore und Fenster (Baujahr und ggf. Sanierungsjahr)

Warum stellen wir immer den Bedarfsausweis aus?

Für Hallen erstellen wir ausschließlich den Bedarfsausweis für die Lagerhalle nach DIN V 18599, zum Festpreis von 899 EUR. Das GModG lässt ab 2027 keine neuen Verbrauchsausweise für Nichtwohngebäude mehr zu. Bei Finanzierungen können Banken einen aktuellen Bedarfsausweis verlangen; das hängt vom Finanzierer ab und ist keine allgemeine gesetzliche Bankpflicht. Fachlich schwanken Hallenverbräuche stark durch Produktion, unbeheizte Zonen und Mischnutzung. Der Bedarfsausweis bewertet die Gebäudeeigenschaften unabhängig vom Betrieb; vorhandene Verbrauchsdaten nutzen wir als Realitätscheck.

Rechtsstand GModG

Seit dem 29. Juli 2026 heißt das Gebäudeenergiegesetz amtlich Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz). Ab dem 1. Januar 2027 ist bei Verkauf, Vermietung und Vertragsverlängerung für Nichtwohngebäude nur noch der Bedarfsausweis zulässig. Ein heute ausgestellter Ausweis bleibt zehn Jahre gültig. Einzelheiten in unserer Meldung GModG beschlossen und im GModG-Überblick.

Lagerhallen wirken auf den ersten Blick oft günstig, weil große unbeheizte Bereiche den Durchschnittskennwert senken können. Schlecht gedämmte Außenwände, undichte Sektionaltore und ein schwaches Dach verursachen in beheizten Zonen dennoch hohe Verluste. Ein Bedarfsausweis nach DIN V 18599 und § 81 GModG zeigt die Zonen und den berechneten Bedarf getrennt. Die Ausnahme des § 2 Absatz 2 Nummer 9 GModG gilt nur für das gesamte Betriebsgebäude, das nach seiner Zweckbestimmung auf weniger als 12 Grad Celsius beheizt wird oder jährlich weniger als vier Monate beheizt und weniger als zwei Monate gekühlt wird, nicht für einzelne Hallenbereiche.

Wo ist gewerbepass® für Lagerhallen in Krefeld und im Umkreis von 50 km tätig?

Wir betreuen Lagerhallen in Krefeld und der gesamten Region.

Digitale Bearbeitung bei ausreichenden Unterlagen und geeigneten Bildaufnahmen
Zuständig vor Ort: Stadt Krefeld, Fachbereich Bauaufsicht (FB 63)
Gewerbliche Fragen: Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein

Kartendaten von OpenStreetMap.

Häufige Fragen zum Energieausweis für Lagerhallen in Krefeld

Was kostet der Energieausweis für eine Lagerhalle in Krefeld?

Der Bedarfsausweis nach DIN V 18599 kostet bei uns bundesweit 899 EUR Festpreis, auch in Krefeld. Vorab erhalten Sie die kostenlose Vorprüfung mit Best-Case- und Worst-Case-Einschätzung. Ob die Unterlagen und geeigneten Bildaufnahmen für die digitale Bearbeitung ausreichen, prüft der Aussteller.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Welche Behörde ist in Krefeld für den Energieausweis zuständig?

Zuständig für den Vollzug des GModG in Krefeld ist die Stadt Krefeld, Fachbereich Bauaufsicht (FB 63). Den Ausweis selbst stellt kein Amt aus, sondern ein Ausstellungsberechtigter nach § 88 GModG. Wir registrieren jeden Ausweis beim DIBt und liefern die amtliche Registriernummer mit. Bei gewerblichen Fragen ist die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein eine gute erste Anlaufstelle.

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Wo bekomme ich in Krefeld die Bauakte meiner Lagerhalle?

Beim Bauaktenarchiv des Fachbereichs 63 Bauaufsicht der Stadt Krefeld, das einen digitalen Aktenauszug anbietet. Den Antrag stellen Sie online als Eigentümer oder mit Vollmacht; beizufügen sind Eigentumsnachweis und Kostenübernahmeerklärung. Das Archiv bewahrt nur bestimmte Genehmigungsvorgänge auf, eine Akte ist also nicht für jede Halle garantiert. Fehlt sie, arbeiten wir mit Ihren vorhandenen Plänen und Fotos und sagen in der Vorprüfung genau, welche Angabe noch fehlt.

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Meine Halle liegt im Krefelder Fernwärme-Ausbaugebiet. Ändert das den Energieausweis?

Nein, der Bedarfsausweis rechnet mit der Heiztechnik, die heute in Ihrer Halle arbeitet, nicht mit einem geplanten Anschluss. Die kommunale Wärmeplanung, die der Rat am 3. Juni 2026 beschlossen hat, ist ein strategischer Orientierungsrahmen. Ob Ihr Baublock im Bereich des Fernwärmenetzausbaus oder in einem voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebiet liegt, zeigt das städtische Geoportal. Aus der Lage in einem Gewerbegebiet allein folgt kein Anschluss. Bei vorhandener Fernwärme brauchen wir die Anschlussunterlagen.

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Meine Halle in Krefeld wird kaum beheizt. Brauche ich trotzdem einen Energieausweis?

Möglicherweise ja: Befreit wird eine Halle nur durch eine gesetzliche Ausnahme, etwa nach § 2 Abs. 2 GModG, nicht durch ihre gefühlte Kälte. Schon der Krefelder IHK-Mietspiegel führt nicht beheizbare Hallen als Beispiel der einfachen Kategorie, und die Beheizung ist auch für uns die Kernfrage. In der Vorprüfung klären wir anhand Ihrer Angaben zu Solltemperatur, Heizmonaten und beheizten Räumen, ob das Gesetz für Ihre Halle gilt. Fehlt ein nötiger Ausweis bei der Besichtigung, droht ein Bußgeld bis 10.000 EUR.

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Soll ich den Ausweis für meine Krefelder Halle noch 2026 bestellen?

Wenn 2026 ein Verkauf oder eine Vermietung ansteht, ja: Ein jetzt ausgestellter Bedarfsausweis gilt zehn Jahre und muss 2027 nicht ausgetauscht werden. Bis 31.12.2026 erstellen wir ihn für 899 EUR Festpreis nach heutigem Recht, noch ohne Effizienzklasse. Ab 1. Januar 2027 bekommen Nichtwohngebäude Klassen A bis G. Aber: Als Nachweis zu § 40 GModG taugt ein Ausweis von vor 2027 nach § 41 Satz 3 GModG nur, wenn sein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf höchstens das 0,5-Fache, ab 2033 das 0,4-Fache des Skalenendwerts beträgt.

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Was kostet der Energieausweis für eine Lagerhalle in Krefeld?

Bis 31.12.2026 kostet der Bedarfsausweis 899 EUR Festpreis, egal ob Ihre Halle in Fichtenhain, am Rheinhafen oder in Hüls steht. Die Vorprüfung ist kostenlos und kommt innerhalb eines Werktags. Liegen alle Unterlagen vollständig vor, erhalten Sie den Ausweis 24 Stunden später, mit DIBt-Registriernummer und ohne Termin vor Ort. Für die Modernisierungsempfehlungen genügen Ihre Fotos, das lässt § 84 Abs. 1 GModG zu. Verbrauchsabrechnungen brauchen wir nicht.

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Meine Halle ist nur teilweise beheizt, brauche ich trotzdem einen Energieausweis?

Ja, sofern das Gebäude oder Gebäudeteile beheizt werden und die Gesamtnutzfläche über 50 m² liegt. Für unbeheizte Bereiche gelten vereinfachte Regelungen. Beim Bedarfsausweis werden beheizte und unbeheizte Zonen getrennt berechnet, was ein realistisches Bild des Energiebedarfs ergibt. In der kostenlosen Vorprüfung klären wir genau, welche Flächen relevant sind.

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Wie wird unterschieden zwischen Energie für Heizung und Energie für Produktion?

Für den Energieausweis zählt nur der gebäudebezogene Energieverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Beleuchtung). Prozessenergie, also Strom oder Wärme direkt für Maschinen und Produktion, wird im Energieausweis nicht berücksichtigt. Da wir grundsätzlich Bedarfsausweise erstellen, ist diese Abgrenzung für das Ergebnis unkritisch: Der Bedarfsausweis funktioniert unabhängig von Verbrauchsdaten. Ihre Abrechnungen dienen uns lediglich als Realitätscheck der Berechnung.

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Wir haben die Halle kürzlich saniert. Welcher Ausweis ist sinnvoller?

Nach einer Kernsanierung spiegeln ältere Verbrauchsdaten nicht mehr den aktuellen Gebäudezustand wider. In diesem Fall ist der Bedarfsausweis nach DIN V 18599 die bessere Wahl: Er berechnet den Energiebedarf auf Basis der neuen Gebäudehülle und Anlagentechnik und zeigt den tatsächlich verbesserten energetischen Standard.

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Energieausweis für Lagerhallen in Krefeld: Beginnen Sie mit der kostenlosen Vorprüfung.

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Stephan Grosser, Gründer und Inhaber von gewerbepass Deutschland
Stephan Grosser
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