Zuletzt aktualisiert am

Ihr Spezialist für Nichtwohngebäude in Bayern

Wissen Sie, wie Ihre Gewerbeimmobilie in Bayern beim Energieausweis wirklich abschneidet?

In Bayern stellt gewerbepass® Bedarfsausweise für Nichtwohngebäude nach DIN V 18599 aus, zum Festpreis von 899 EUR. Die kostenlose Vorprüfung zeigt vorab Best-Case und Worst-Case, die Abwicklung läuft bundesweit digital und ohne Vor-Ort-Termin.

Auf einen Blick

  • Bedarfsausweis nach DIN V 18599
  • 899 EUR Festpreis, Endpreis nach § 19 UStG
  • Kostenlose Vorprüfung vor der Beauftragung
  • Digitale Abwicklung, ohne Vor-Ort-Termin

Festpreis. Persönlich. Liefertermin nach Prüfung der vollständigen Unterlagen.

→ Kostenlose Vorprüfung starten

So erreichen Sie mich persönlich:

grosser@gewerbepass.de
0152 060 777 67 (auch WhatsApp)

Stephan Grosser

Gründer & Geschäftsführer

Bayern, Steckbrief

Landeshauptstadt München
Einwohner 13,2 Mio.
Nichtwohngebäude ca. 250.000 bis 300.000
BIP ca. 720 Mrd. €
Baujahr vor 1979 40 bis 50 %

Quellen: Bayer. Landesamt für Statistik, CBRE, JLL 2023

In welchen Städten in Bayern gibt es eigene Seiten zum Energieausweis für Gewerbe?

Für 16 Städte in Bayern gibt es eine eigene Stadtseite: München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Amberg, Bamberg, Fürstenfeldbruck, Hof, Ingolstadt, Kempten (Allgäu), Landshut, Passau, Rosenheim, Schwabach, Schweinfurt, Würzburg. Dort stehen Gewerbelagen und Zuständigkeiten der jeweiligen Stadt, die Leistung ist überall dieselbe: Bedarfsausweis zum Festpreis, bundesweit digital.

München
1.560.000
Gewerbelagen: Maxvorstadt, Schwabing, Werksviertel, Westend
Nürnberg
540.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Nordstadt, Gewerbegebiet Hafen, Langwasser
Augsburg
300.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Businesspark A8, Lechhausen, Pfersee
Regensburg
Gewerbelagen: TechCampus Regensburg und Gewerbepark
Amberg
42.631 (2025)
Gewerbelagen: Industriegebiet Nord, Industriegebiet Süd, Gewerbegebiet West, Altstadt mit Fußgängerzone, Fachmarktzentrum Franzosenäcker / Am Bergsteig, Baumann-Gelände
Bamberg
77.218 (2025)
Gewerbelagen: Gewerbegebiet West (Gaustadt, Hafen, Laubanger, Lichtenhaidestraße, Hallstadter Straße), Gewerbegebiet Nord (Kronacher Straße, Am Börstig, Kramersfeld, Fürstenwiesenweg), Gewerbegebiet Süd (Brennerstraße, Geisfelder Straße, Armeestraße, von-Ketteler-Straße, Gutenbergstraße), Lagarde-Gelände, Innenstadt mit Hauptwachstraße, Grünem Markt, Obstmarkt, Obere Brücke und Lange Straße
Fürstenfeldbruck
37.666 (2025)
Gewerbelagen: Gewerbegebiet Hasenheide, Industrie- und Gewerbegebiet Hasenheide Nord, Gewerbegebiet Hubertusstraße, Gewerbegebiet Industriestraße, Gewerbegebiet Maisacher Straße, Gewerbegebiet an der B 2 und B 471, Innenstadt, Buchenau
Hof
46.778 (2024)
Gewerbelagen: Innenstadt (Altstadt und Ludwigstraße), Oberes Tor, Gewerbe- und Industriepark Am Regnitztal, GVZ Hof, Autozuliefer- und Technologiepark Hochfranken (Raum Hof/Gattendorf)
Ingolstadt
145.031 (2025)
Gewerbelagen: Güterverkehrszentrum (GVZ), Gewerbegebiet Manchinger Straße mit incampus, Gewerbegebiet Nord-Ost mit SE-Park, INNO Park und Existenzgründerzentrum, Gewerbegebiet Weiherfeld, Westpark und Friedrichshofener Straße, Innenstadt
Kempten (Allgäu)
67.645 (2025)
Gewerbelagen: Gewerbe- und Industriepark Ursulasried, Bühl Nord-Ost, Gewerbegebiet südlich Leubas, Gewerbepark Kottern, COMETA Allgäu, Einkaufsinnenstadt, Forum Allgäu
Landshut
76.222 (2026)
Gewerbelagen: Industriegebiet Landshut Nord, Gewerbegebiet Münchnerau, Gewerbegebiet Landshut West, Einkaufswelt Nord-West, Altstadt und Neustadt
Passau
53.523 (2025)
Gewerbelagen: Industrie- und Gewerbepark Sperrwies, Gewerbegebiet Mollnhof, Thann, ehemaliges Siemensgelände, Messepark Kohlbruck, Innenstadt mit Bahnhofstraße, Ludwigstraße und Neue Mitte
Rosenheim
67.181 (2026)
Gewerbelagen: Aicherpark, Am Oberfeld, Gewerbegebiet Ost I / Bauer in der Au, Gewerbegebiet Ost II, Schwaig, Panorama-Park, Klepper-Park, Innenstadt
Schwabach
40.970 (2025)
Gewerbelagen: Gewerbepark Schwabach-West, Gewerbepark Schwabach-Süd, Gewerbegebiet Am Falbenholz, O’Brien-Park, Goldquartier, Innenstadt mit Königstraße
Schweinfurt
54.496 (2026)
Gewerbelagen: Industrie- und Gewerbepark Maintal mit dem Business Park 3 Maintal, Industrie- und Gewerbegebiet Hafen-Ost, Gewerbe- und Mischgebiet Am Hainig, Innenstadt mit Stadtgalerie und Spitalstraße
Würzburg
132.700 (2025)
Gewerbelagen: Neuer Hafen / Veitshöchheimer Straße, Würzburg-Ost mit Science-Park, Aumühle / Nürnberger Straße, Heuchelhof / Rottenbauer, Winterhäuser Straße, Zellerau, Lengfeld / Versbach, Heidingsfeld-West, Skyline Hill am Hubland, Innenstadt mit Kaiserstraße, Domstraße, Eichhornstraße und Spiegelstraße

Was kostet ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude in Bayern?

Der Bedarfsausweis für ein Nichtwohngebäude kostet bei gewerbepass® 899 EUR zum Festpreis, in Bayern genauso wie überall in Deutschland. Davor steht die kostenlose Vorprüfung: Sie sehen, welche Unterlagen schon reichen, was fehlt und wo das Gebäude im besten und im ungünstigsten Fall landet.

Ein Bedarfsausweis rechnet aus Gebäude und Anlagentechnik nach DIN V 18599. Verbrauchsabrechnungen müssen Sie dafür nicht beim Versorger anfordern. Sie schicken, was Sie haben, und wir erledigen den Rest.

Für Mischgebäude, etwa Laden mit Wohnungen darüber, gilt bis 31. Dezember 2026 ein Paket aus zwei Ausweisen für 899 EUR. Ab 1. Januar 2027 ist es ein einziger Bedarfsausweis mit Zonen.

→ Kostenlose Vorprüfung starten

Im Festpreis enthalten

  • Kostenlose Vorprüfung mit Proberechnung
  • Vollständiger Bedarfsausweis nach DIN V 18599
  • Zonierung (bis zu 4 Nutzungszonen)
  • Modernisierungsempfehlungen
  • DIBt-Registrierung mit amtlicher Registriernummer
  • 10 Jahre gültig
  • Professionelles 5-seitiges PDF
  • Persönliche Beratung durch Stephan Grosser

899 EUR, Endpreis gem. § 19 UStG.

Was gilt bis Ende 2026, was ab 1. Januar 2027?

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gilt bundesweit, also auch für Nichtwohngebäude in Bayern. Das neue Energieausweisrecht tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vergleich der Rechtslage für den Energieausweis bis 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027
Thema Bis 31. Dezember 2026 Ab 1. Januar 2027
Zulässige Ausweisart für Nichtwohngebäude Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, im Bestand gilt Wahlfreiheit (§ 80, § 82 GModG). Nur der Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist auf Gebäude beschränkt, die ausschließlich Wohnzwecken dienen (§ 80 Abs. 3, § 82 Abs. 1 GModG).
Effizienzklassen für Nichtwohngebäude Keine Klasse. Die Skala A+ bis H gibt es nur für Wohngebäude (§ 86, Anlage 10 GModG). Neue Klassen A bis G nach dem Primärenergiereferenzfaktor. Klasse A nur für Nullemissionsgebäude (§ 86 Abs. 3, Anlage 10a GModG).
Anlässe für die Vorlage Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing: Vorlage beim Interessenten, Übergabe nach Vertragsschluss (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Zusätzlich die Verlängerung eines solchen Vertrages. Makler stehen ausdrücklich in der Pflicht (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Ausnahmen Baudenkmäler, kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG (§ 79 Abs. 4 GModG). Die Denkmal-Ausnahme entfällt. Es bleiben Verteidigungsgebäude des Bundes und kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche (§ 79 Abs. 4, § 3 Nr. 17 GModG).
Mischgebäude Zwei Ausweise für Wohn- und Nichtwohnteil (§ 79 Abs. 2 Satz 2 GModG). Bei uns als Paket für 899 EUR, der Wohnausweis ist geschenkt. Ein Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet wie bei einem Nichtwohngebäude (§ 20 Abs. 2 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Gültigkeit bestehender Ausweise 10 Jahre ab Ausstellung (§ 79 Abs. 3 GModG). Ausweise aus 2026 bleiben 10 Jahre gültig. Eine Austauschpflicht gibt es nicht (§ 79 Abs. 3, § 112 GModG).

Wer 2026 noch bestellt, bekommt einen Bedarfsausweis nach heutigem Recht, 10 Jahre gültig, für 899 EUR Festpreis.

Quellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 (Verkündungstext der Novelle vom 23. Juli 2026) und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de (heute geltende Fassung).

Wann brauchen Eigentümer in Bayern einen Energieausweis für Gewerbe?

Immer dann, wenn ein Nichtwohngebäude verkauft, vermietet, verpachtet oder verleast wird. Der Ausweis muss dem Interessenten spätestens bei der Besichtigung vorliegen und nach Vertragsschluss übergeben werden (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Das Baujahr befreit nie: Auch ein Gewerbebau von 1965 braucht einen Ausweis, wenn er neu vermietet wird.

Ausgenommen sind nach § 79 Abs. 4 GModG heute Baudenkmäler und kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche, dazu Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG wie Kirchen. Ab 1. Januar 2027 entfällt die Denkmal-Ausnahme, kleine Gebäude sind dann erst unterhalb von 50 m² ausgenommen.

Wer Ausweis oder Pflichtangaben vergisst, riskiert Bußgelder von bis zu 10.000 EUR (§ 108 GModG). Verfolgt wird das nach Landesrecht durch die Bauaufsicht. In der Praxis ist das größere Risiko die Abmahnung wegen fehlender Pflichtangaben in der Anzeige, auch für Makler.

Die Primärquellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de.

Wie sieht der Markt für Nichtwohngebäude in Bayern aus?

Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Einzelhandel und Mischgebäude, wo in Bayern Energieausweise gebraucht werden.

Der bayerische Gewerbeimmobilienmarkt ist einer der dynamischsten in Deutschland, geprägt von starker Wirtschaftsleistung und hohem Innovationsgrad. München ist das unangefochtene Zentrum, als nationales und internationales Finanz-, Technologie- und Medienzentrum. Nürnberg-Fürth-Erlangen bildet den zweitgrößten Wirtschaftsraum mit Schwerpunkten in Automotive, IT und Medizintechnik. Die Spitzenmiete in München liegt bei ca. 45 €/m², der höchste Wert in Deutschland. Nürnberg erreicht ca. 20,50 €/m², Augsburg und Regensburg jeweils rund 16 €/m². Bedeutende Logistikzentren befinden sich entlang der A3, A6, A9 und A93, insbesondere in der Metropolregion Nürnberg und um den Flughafen München. Schlüsselbranchen sind Automobilindustrie (BMW, Audi), Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektrotechnik und IT. Der Markt für Gewerbeimmobilien ist aktiv. Jährlich werden viele tausend NWG-Energieausweise benötigt.

Finanzen, High-Tech, Medien, Biotech

München

Über 20 Mio. m² Bürofläche, größter Büromarkt Deutschlands. Deutlicher Trend zu energieeffizienten Neubauten mit LEED/DGNB-Zertifizierung.

Automotive, IT, Medizintechnik, Logistik

Nürnberg-Fürth-Erlangen

Zweitgrößter Wirtschaftsraum Bayerns mit ca. 5 Mio. m² Bürofläche. Historische Altbauten mit Denkmalschutzauflagen.

Mechatronik, Umwelttechnik, Luft- und Raumfahrt

Augsburg

Dynamisch wachsender Standort mit Nähe zu München. Zunehmende Nachfrage nach modernen Büroflächen.

Automobil (BMW), Elektrotechnik, Medizintechnik

Regensburg

Weltkulturerbestadt mit hohem Anteil denkmalgeschützter Gebäude. Moderne Entwicklungen im TechCampus.

Welche Regeln gelten in Bayern für den Energieausweis?

Die Bayerische Bauordnung (BayBO) stellt strenge Brandschutzanforderungen an Sonderbauten und regelt kommunale Stellplatzsatzungen. Die LfA Förderbank Bayern bietet zinsgünstige Darlehen wie den EnergieKredit für Investitionen in Energieeffizienz. Bayern hat keine zentrale Landesenergieagentur, sondern ein Netz regionaler Agenturen und die Initiative "Energieinnovativ" des Wirtschaftsministeriums. München verfolgt Klimaneutralität bis 2035 mit Solarpflicht für Neubauten. Das Bayerische Denkmalschutzgesetz ist besonders relevant, Bayern hat eine sehr hohe Dichte an Baudenkmälern, und jede Veränderung bedarf der Genehmigung der Denkmalbehörde.

Was die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) für Bayern bedeutet

Ein großer Teil der bayerischen Nichtwohngebäude wurde vor 1979 errichtet. Für bestehende Nichtwohngebäude gelten nach § 40 des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) Renovierungsanforderungen: Ab 1. Januar 2030 darf der Jahres-Primärenergiebedarf höchstens das 3,5-fache des Referenzgebäudes betragen, ab 1. Januar 2033 höchstens das 2,95-fache. Laut Gesetzesbegründung betrifft das zunächst ungefähr die schlechtesten 16 Prozent des Bestands, ab 2033 ungefähr 26 Prozent. Das Gesetz kennt Erfüllungsfiktionen und Ausnahmen, und der Energieausweis selbst löst die Pflicht nicht aus. Ab 1. Januar 2027 gibt es für Nichtwohngebäude nur noch den Bedarfsausweis, erstmals mit den Klassen A bis G.

Welche Unterlagen braucht der Bedarfsausweis für ein Gebäude in Bayern?

Schicken Sie, was vorhanden ist. In der kostenlosen Vorprüfung sagen wir Ihnen, was davon trägt und was noch fehlt. Typische Unterlagen sind:

  • Bauantrag oder Baugenehmigung
  • Grundrisse aller Geschosse, Grundlage der Zonierung nach DIN V 18599
  • Baubeschreibung
  • Schnitte und Ansichten
  • Fotos vom Gebäude, außen und innen
  • Unterlagen zur Heiztechnik, falls vorhanden

Fehlende Pläne sind der Normalfall und kein Hindernis. Fotos vom Handy und ein Telefonat zur Anlagentechnik genügen oft, ob die Daten für die digitale Bearbeitung ausreichen, prüft der Aussteller. Ein Vor-Ort-Termin ist nicht nötig.

Was kommt ab 2030 auf Nichtwohngebäude in Bayern zu?

Für bestimmte bestehende Nichtwohngebäude gelten nach § 40 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung ab 2030 beziehungsweise 2033 gesetzliche Renovierungsanforderungen. Der Jahres-Primärenergiebedarf darf dann höchstens das 3,5-fache (ab 1. Januar 2030) und später das 2,95-fache (ab 1. Januar 2033) des Referenzgebäudes betragen.

Das trifft nach der Gesetzesbegründung ungefähr die schlechtesten 16 Prozent beziehungsweise 26 Prozent der Gebäude. Es gibt Ausnahmen, etwa bei Abriss, Betriebsaufgabe, Baudenkmälern oder Unzumutbarkeit. Der Energieausweis selbst löst die Pflicht nicht aus, der Nachweis nach § 41 GModG ist nur auf Verlangen der Behörde zu erbringen.

Für Eigentümer heißt das: Wer heute weiß, wo sein Gebäude steht, kann Sanierungen planen, statt später unter Zeitdruck zu handeln. Der Bedarfsausweis mit seinen Modernisierungsempfehlungen ist dafür die Grundlage.

Welche Stellen in Bayern helfen bei Fragen zu Bau und Energie weiter?

Nützlich für Bauanträge, Rückfragen zu landesspezifischen Vorgaben und Förderprogramme.

Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Oberste Bauaufsichtsbehörde

Initiative 'Energieinnovativ' / Regionale Energieagenturen

Landesenergieagentur

Verbraucherzentrale Bayern

Verbraucherzentrale

Bayerischer Industrie- und Handelskammertag (BIHK)

IHK-Dachorganisation

Wie läuft der Energieausweis für Ihr Gewerbe in Bayern ab?

Woanders füllen Sie Formulare aus und warten. Hier schicken Sie eine E-Mail und wissen innerhalb eines Werktags, was Ihr Ausweis in Bayern kostet.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie vorhandene Pläne, Fotos und Angaben zur Anlagentechnik für die kostenlose Vorprüfung. Fehlende Angaben klären wir mit Ihnen.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, welche Unterlagen vorliegen, was noch fehlt und wie es weitergeht. Die Vorprüfung ist kostenlos und unverbindlich.

3

Ausweis beauftragen

Nach Prüfung der vollständigen Daten stimmen wir Auftrag und Liefertermin ab. Ein berechtigter Partner stellt den Bedarfsausweis aus und registriert ihn beim DIBt.

Häufige Fragen zum Energieausweis für Nichtwohngebäude in Bayern

Was kostet ein Energieausweis für Gewerbegebäude in Bayern?

Ingenieurbüros in München verlangen oft 1.200 bis 3.000 € für einen NWG-Bedarfsausweis. Bei gewerbepass® zahlen Sie einen Festpreis: 899 € für den Bedarfsausweis nach DIN V 18599. Verbrauchsausweise biete ich seit dem GModG nicht mehr an. Die kostenlose Vorprüfung zeigt Ihnen vorab, wo Ihr Gebäude auf der Effizienzskala landet.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Ist ein Vor-Ort-Termin für den Energieausweis in Bayern nötig?

Nein. Bei gewerbepass® läuft die gesamte Abwicklung digital. Sie senden Ihre Unterlagen per E-Mail und erhalten innerhalb eines Werktags eine kostenlose Vorprüfung, ob München, Nürnberg oder Regensburg.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Welche Besonderheiten gelten für denkmalgeschützte Gebäude in Bayern?

Bayern hat eine sehr hohe Dichte an Baudenkmälern. Baudenkmäler sind bis 31. Dezember 2026 von der Ausweispflicht ausgenommen, ab 1. Januar 2027 brauchen auch sie bei Verkauf, Vermietung und Vertragsverlängerung einen Energieausweis. Die kostenlose Vorprüfung von gewerbepass® berücksichtigt den Denkmalschutzstatus Ihres Gebäudes.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Welche bayerischen Förderprogramme gibt es für Gewerbegebäude?

Die LfA Förderbank Bayern bietet den EnergieKredit und UmweltKredit. Viele Kommunen haben zusätzliche Förderprogramme. Die kostenlose Vorprüfung von gewerbepass® zeigt Ihnen, wo Ihr Gebäude energetisch steht.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Wann brauche ich in Bayern einen Energieausweis für ein Nichtwohngebäude?

Ein gültiger Energieausweis muss nach § 80 GModG bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing rechtzeitig vorgelegt und nach Vertragsschluss übergeben werden, unabhängig vom Baujahr. Das gilt in Bayern wie im ganzen Bundesgebiet. Ab 1. Januar 2027 kommt die Verlängerung eines solchen Vertrages als Anlass hinzu.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Was ändert sich ab 1. Januar 2027 für Nichtwohngebäude in Bayern?

Ab 1. Januar 2027 ist für Nichtwohngebäude nur noch der Bedarfsausweis zulässig, und es gibt erstmals die Effizienzklassen A bis G. Die Denkmal-Ausnahme entfällt, und Mischgebäude erhalten einen einzigen Bedarfsausweis mit Zonen. Ausweise, die 2026 ausgestellt werden, bleiben 10 Jahre gültig (§ 79 Abs. 3 GModG).

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Jetzt wissen Sie alles. Außer wie Ihr Gebäude abschneidet.

Eine Nachricht an mich, und innerhalb eines Werktags wissen Sie, was Ihr Energieausweis kostet und wie Ihr Gebäude mit und ohne Optimierung abschneidet. Kostenlos. Unverbindlich. Persönlich.

Stephan Grosser, Gründer und Inhaber von gewerbepass Deutschland
Stephan Grosser
Gründer & Inhaber · gewerbepass® DEUTSCHLAND
grosser@gewerbepass.de
Vorprüfung kostenlos Vorprüfung starten »»