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Energieausweis für Lagerhallen in Mönchengladbach

Energieausweis Lagerhalle Mönchengladbach: 42 % der 2011 erfassten Hallen stammten aus 1970 bis 1990

Energieausweis Lagerhalle Mönchengladbach: Sie brauchen ihn, wenn Sie Ihre Halle verkaufen, vermieten, verpachten oder verleasen, ab 1. Januar 2027 auch bei Vertragsverlängerung und dann nur noch als Bedarfsausweis. Nach heute geltendem Recht erstellen wir ihn zum Festpreis von 899 EUR, ohne Termin vor Ort, 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen. Die Vorprüfung ist kostenlos.

Sie wollen Ihre Halle in Güdderath, im Regiopark, in Rheindahlen oder in Wickrath vermieten oder verkaufen, und die Bauunterlagen sind lückenhaft? Schicken Sie uns, was vorliegt. Innerhalb eines Werktags sagen wir Ihnen kostenlos, was noch fehlt und wie Halle, Bürotrakt und Technik zoniert werden. Den Bedarfsausweis erhalten Sie 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen, ohne Termin vor Ort und mit DIBt-Registriernummer.

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Kostenlos und unverbindlich. Vorhandene Unterlagen genügen für den Start.

So erreichen Sie mich persönlich:

grosser@gewerbepass.de
0152 060 777 67 (auch WhatsApp)

Stephan Grosser

Gründer & Geschäftsführer

GModG-konform (Gebäudemodernisierungsgesetz)Amtlich registriert (DIBt)10 Jahre gültigVorprüfung kostenlosFestpreise ohne "ab"Stephan Grosser persönlich

42 %

der in Mönchengladbach erfassten Hallenobjekte stammten aus den Jahren 1970 bis 1990

WFMG-Vollerhebung Sommer 2011 mit 1.206 Objekten, historische Zahl, kein aktueller Bestandszensus

5,00 bis 7,00 EUR/m²

Monatsnettomiete für normale, wärmegedämmte und beheizbare Hallen

IHK-Gewerbemietspiegel 2025, Neuvermietung, ohne Nebenkosten; einfache, nicht beheizbare Hallen 4,00 bis 6,00 EUR/m²

40.000 bis 60.000 m²

durchschnittlicher jährlicher Flächenumsatz im Mietsegment Logistik, Lager und Industrie

Marktbericht 2025 für Mönchengladbach

Wie sieht der Markt für Lagerhallen in Mönchengladbach aus?

Am Flughafen Mönchengladbach, in Rheindahlen und im Industriepark Rheydt ist ein unterschiedlicher Bestand aus Hangars, Lagergebäuden, Logistikflächen, Industriehallen und Büros belegt. Für einen Bedarfsausweis lassen sich daraus keine pauschalen Energiewerte ableiten, denn gerechnet wird immer mit den Daten des konkreten Gebäudes. Fehlen Pläne oder Baubeschreibungen, können Eigentümer beim Gebäudeaktenarchiv der Stadt einen Scan der geführten Akte anfordern.

Relevante Lagen für Lagerhallen in Mönchengladbach sind unter anderem Flughafen Mönchengladbach, Rheindahlen, Industriepark Rheydt. Bei der Vorprüfung klären wir die Nutzung, die Gebäudetechnik und die vorhandenen Unterlagen Ihres konkreten Objekts.

Für den Vollzug des GModG ist vor Ort die Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz (63) der Stadt Mönchengladbach zuständig. Der Ausweis selbst kommt von einem Ausstellungsberechtigten nach § 88 GModG, die Datenaufnahme läuft bei uns komplett telefonisch und per Unterlagen-Upload.

Energieausweis Lagerhallen Mönchengladbach, Bedarfsausweis nach DIN V 18599, gewerbepass® DEUTSCHLAND, Tel. 0152 060 777 67

Güdderath, Regiopark, Rheindahlen, Wickrath: wo in Mönchengladbach die Hallen stehen

Güdderath ist ein rund 70 Hektar großes Gewerbeareal im Süden der Stadt und bildet mit dem benachbarten Regiopark das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Mönchengladbachs. Die Wirtschaftsförderung WFMG nennt in Güdderath unter anderem DHL, Federal Express, Nippon Express Deutschland und Raben Logistics, im Regiopark unter anderem Zalando, Esprit, DHL und Primark.

Im Westen an der B 57 liegt das Gewerbe- und Industriegebiet Rheindahlen mit Logistik- und Produktionsbetrieben, laut WFMG unter anderem Deutsche BP, Rhenus Lub und ein Amazon-Logistikzentrum. In Wickrath steht das C&A-Logistikzentrum mit 69.000 m², über das laut WFMG etwa ein Drittel des deutschen Warenumschlags des Unternehmens läuft.

Dazu kommen der Nordpark mit rund 5.000 Beschäftigten, das Gewerbegebiet Rheinstraße, das an GE Vernova grenzt, wo Großgeneratoren und Transformatoren gebaut werden, sowie Giesenkirchen und Hardt, die die Stadt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen nennt. Als typische Branchen nennt die Stadt Logistik, Textilwirtschaft und Maschinenbau.

Für Ihren Ausweis heißt das: Neben reinen Lagerhallen stehen in Mönchengladbach viele Produktionshallen, in denen Maschinen laufen. Für den Bedarfsausweis zählt die Technik des Gebäudes, also Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung. Maschinen, Druckluft und Fördertechnik der Produktion trennen wir davon.

Was die WFMG-Erhebung von 2011 über Baualter und Sheddächer der Mönchengladbacher Hallen zeigt

Die auffindbare Vollerhebung der WFMG aus dem Sommer 2011 zählte rund 2,91 Mio. m² Industrie- und Hallenflächen in 1.206 Objekten, darunter rund 783.000 m² Lagerhallen, 1,485 Mio. m² Produktionshallen und Werkstätten sowie rund 535.000 m² Logistikzentren. Die Zahlen sind historisch und kein aktueller Bestandszensus, zeigen aber das Profil des damaligen Bestands.

Damals stammten 42 % der Objekte aus 1970 bis 1990, 22 % aus 1945 bis 1970, 18 % aus 1990 bis 2000, 11 % aus der Zeit vor 1945 und nur 7 % aus der Zeit seit 2000. Die Erhebung hebt außerdem einen überdurchschnittlichen Bestand an Sheddachhallen aus der Zeit vor 1945 hervor.

Beide Hallentypen brauchen eine sorgfältige Erfassung: Beim Sheddach gehört jede Dachfläche und jedes Glasband mit seiner Ausrichtung zur Hülle, bei Hallen der 1970er und 1980er Jahre kommen oft Anbauten mit anderem Baujahr dazu. Je genauer Pläne und Fotos die Bauteile zeigen, desto weniger Annahmen sind in der Berechnung nötig.

Auch der IHK-Gewerbemietspiegel 2025 unterscheidet nach Dämmung und Beheizbarkeit: einfache Hallen ohne Wärmedämmung und nicht beheizbar für 4,00 bis 6,00 EUR/m², normale wärmegedämmte und beheizbare Hallen für 5,00 bis 7,00 EUR/m², komfortable Hallen etwa mit Sprinkler oder Kranbahn für 6,50 bis 8,50 EUR/m² im Monat. Bei einer nicht beheizbaren Halle klären wir in der Vorprüfung zuerst, ob sie unter das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) fällt oder eine Ausnahme nach § 2 Abs. 2 GModG greift.

Was kostet ein Energieausweis für Lagerhallen in Mönchengladbach?

Ingenieurbüros verlangen für einen NWG-Bedarfsausweis üblicherweise 1.200 bis 3.000 EUR, und rechnen nach Aufwand ab. Die großen Online-Portale bieten Nichtwohngebäude gar nicht erst an, weil die Zonierung nach DIN V 18599 nicht in ein Formular passt.

Bei uns ist der Preis vorher bekannt. Und bevor Sie sich entscheiden, prüfe ich Ihr Objekt kostenlos: Sie bekommen eine Einordnung mit bestem und schlechtestem Fall und behalten sie, auch wenn Sie nicht beauftragen.

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Festpreise, Endpreise nach § 19 UStG

Kostenlose Vorprüfung 0 EUR
Bedarfsausweis Lagerhallen 899 EUR
Mischgebäude (2 Ausweise) 899 EUR

Den Ausstellungstermin vereinbaren wir nach Prüfung der vollständigen Unterlagen. Zahlung per Rechnung.

Was gilt bis Ende 2026, was ab 1. Januar 2027?

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gilt bundesweit, also auch für Nichtwohngebäude in Mönchengladbach. Das neue Energieausweisrecht tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vergleich der Rechtslage für den Energieausweis bis 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027
Thema Bis 31. Dezember 2026 Ab 1. Januar 2027
Zulässige Ausweisart für Nichtwohngebäude Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, im Bestand gilt Wahlfreiheit (§ 80, § 82 GModG). Nur der Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist auf Gebäude beschränkt, die ausschließlich Wohnzwecken dienen (§ 80 Abs. 3, § 82 Abs. 1 GModG).
Effizienzklassen für Nichtwohngebäude Keine Klasse. Die Skala A+ bis H gibt es nur für Wohngebäude (§ 86, Anlage 10 GModG). Neue Klassen A bis G nach dem Primärenergiereferenzfaktor. Klasse A nur für Nullemissionsgebäude (§ 86 Abs. 3, Anlage 10a GModG).
Anlässe für die Vorlage Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing: Vorlage beim Interessenten, Übergabe nach Vertragsschluss (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Zusätzlich die Verlängerung eines solchen Vertrages. Makler stehen ausdrücklich in der Pflicht (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Ausnahmen Baudenkmäler, kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG (§ 79 Abs. 4 GModG). Die Denkmal-Ausnahme entfällt. Es bleiben Verteidigungsgebäude des Bundes und kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche (§ 79 Abs. 4, § 3 Nr. 17 GModG).
Mischgebäude Zwei Ausweise für Wohn- und Nichtwohnteil (§ 79 Abs. 2 Satz 2 GModG). Bei uns als Paket für 899 EUR, der Wohnausweis ist geschenkt. Ein Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet wie bei einem Nichtwohngebäude (§ 20 Abs. 2 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Gültigkeit bestehender Ausweise 10 Jahre ab Ausstellung (§ 79 Abs. 3 GModG). Ausweise aus 2026 bleiben 10 Jahre gültig. Eine Austauschpflicht gibt es nicht (§ 79 Abs. 3, § 112 GModG).

Wer 2026 noch bestellt, bekommt einen Bedarfsausweis nach heutigem Recht, 10 Jahre gültig, für 899 EUR Festpreis.

Quellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 (Verkündungstext der Novelle vom 23. Juli 2026) und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de (heute geltende Fassung).

Beispiel zur Einordnung

Angenommener Fall, keine Kundenreferenz: Halle aus den späten 1970er Jahren mit Bürotrakt in Güdderath

Ausgangslage

Angenommen, eine Eigentümerin will im Herbst 2026 eine Lagerhalle aus den späten 1970er Jahren im Gewerbegebiet Güdderath neu vermieten. Die Halle hat einen beheizten Kommissionierbereich, einen unbeheizten Lagerteil und einen zweigeschossigen Bürotrakt. Eigene Pläne liegen nur für den Bürotrakt vor, geheizt wird mit Gas, ein Fernwärmeanschluss ist in Mönchengladbach mangels Netz keine Option.

Befund

In der Vorprüfung zeigt sich, dass für die Halle Baugenehmigung und Grundrisse fehlen. Weil die digitale Akteneinsicht der Stadt derzeit abgeschaltet ist, fordert die Eigentümerin den Scan der Bauakte per E-Mail beim Archiv des Fachbereichs Bauordnung und Denkmalschutz (63) an. Mit Bauakte und Fotos von Dach, Toren und Heiztechnik lassen sich Lagerteil, Kommissionierbereich und Bürotrakt als eigene Zonen abbilden.

Ergebnis

Welcher Wert im Ausweis steht, hängt in einem solchen Fall von den Bauteilen ab, die Bauakte und Fotos belegen; vor der Berechnung nennen wir keinen. Fest steht der Ablauf: Vorprüfung innerhalb eines Werktags, Ausweis nach heutigem Recht 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen, ohne Termin vor Ort, mit DIBt-Registriernummer und zehn Jahren Gültigkeit.

Veranschaulichendes Beispiel, keine bestätigte Kundenreferenz. Eine Einschätzung Ihres konkreten Gebäudes erhalten Sie in der kostenlosen Vorprüfung.

Welche Unterlagen braucht der Energieausweis für eine Lagerhalle in Mönchengladbach?

Schicken Sie einfach alles, was Sie zum Gebäude haben. Verbrauchsabrechnungen brauchen wir nicht: Der Bedarfsausweis rechnet aus Gebäude und Anlagentechnik, Sie müssen also nichts beim Energieversorger anfordern. Fehlt etwas, sage ich Ihnen in der kostenlosen Vorprüfung genau, was noch gebraucht wird. Ob die Unterlagen und geeigneten Bildaufnahmen für die digitale Bearbeitung ausreichen, prüft der Aussteller.

  • Bauantrag oder Baugenehmigung der Halle und späterer Anbauten Fehlt sie, gibt es einen Scan der Bauakte beim Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz (63) per E-Mail an fb63.archiv@moenchengladbach.de; die digitale Akteneinsicht ist laut Stadt derzeit abgeschaltet (Stand 27.10.2026). Gebühr laut Stadt 30 EUR je Aktenband für die ersten 50 Seiten, 10 EUR je weitere angefangene 50 Seiten.
  • Grundrisse aller Geschosse Halle, Kommissionierung, Büro-, Sozial- und Nebenräume mit Kennzeichnung beheizt, gekühlt oder unbeheizt
  • Schnitte und Ansichten zeigen Hallenhöhe, Dachform und bei Sheddachhallen die Lage und Ausrichtung der Glasbänder
  • Baubeschreibung Dach, Außenwände, Bodenplatte, Fenster, Tore und Oberlichter, mit dem Jahr späterer Sanierungen oder Anbauten
  • Fotos außen und innen Fassade, Dach, Tore, Oberlichter, Bürotrakt sowie Typenschilder von Heizung, Lüftung und Beleuchtung; damit arbeiten wir ohne Termin vor Ort
  • Heiztechnik-Unterlagen, falls vorhanden Hallenheizung und Bürotrakt getrennt; Verbrauchsabrechnungen brauchen wir nicht
  • Kurze Beschreibung der Lager- und Produktionstechnik damit wir Maschinen, Druckluft und Fördertechnik sauber vom Gebäudebedarf trennen

Unterlagen unvollständig?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Schicken Sie, was Sie haben. In der kostenlosen Vorprüfung sage ich Ihnen, was wirklich fehlt und was sich aus Fotos rekonstruieren lässt.

Kostenlose Vorprüfung starten Unterlagen direkt per E-Mail

Wo wird es bei Lagerhallen in Mönchengladbach teuer?

Drei Punkte, die in der Vorprüfung regelmäßig auffallen. Wer sie vorher kennt, spart Zeit und meistens auch Geld.

Ein Sheddach mit Glasbändern wird wie ein flaches Hallendach erfasst

Folge: Mönchengladbach hatte laut WFMG-Erhebung von 2011 einen überdurchschnittlichen Bestand an Sheddachhallen aus der Zeit vor 1945. Wird so ein Dach vereinfacht, stimmen Dachfläche, Glasanteil und Ausrichtung nicht, und der berechnete Bedarf ist nicht belastbar.

Lösung: Schicken Sie Schnitte und Fotos der Sheddächer von außen und innen. Wir erfassen jede Dach- und Glasfläche mit ihrer Ausrichtung als Teil der Hülle.

Maschinen der Produktionshalle landen im Gebäudebedarf

Folge: In Textil- oder Maschinenbauhallen erscheint das Gebäude dann energetisch schlechter, als Hülle und Gebäudetechnik es tatsächlich sind.

Lösung: Wir trennen Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung des Gebäudes von Maschinen, Druckluft und Fördertechnik. Beschreiben Sie dafür kurz, was in der Halle läuft.

Der Hallenmietvertrag wird Anfang 2027 verlängert, ohne dass ein gültiger Ausweis vorliegt

Folge: Ab dem 1. Januar 2027 ist die Vertragsverlängerung ein eigener Anlass nach § 80 GModG, und es gibt nur noch den Bedarfsausweis. Fehlt er, drohen Bußgelder nach § 108 GModG.

Lösung: Prüfen Sie Laufzeiten und Verlängerungsoptionen Ihrer Hallenmietverträge jetzt. In der Vorprüfung klären wir, ob ein Ausweis nach heutigem Recht noch 2026 für Sie sinnvoll ist, einschließlich der Grenzen von § 41 Satz 3 GModG für den späteren Nachweis nach § 40 GModG.

Noch kein Fernwärmenetz: im Ausweis steht die Heizung, die heute in der Halle arbeitet

Der Rat hat das gesamtstädtische Energiekonzept einschließlich kommunaler Wärmeplanung am 11. Dezember 2024 beschlossen. Laut städtischer Wärmeplanungsseite gibt es in Mönchengladbach noch kein Fernwärmenetz.

Die Wärmeplanung nennt als Kerngebiete Bereiche von Eicken über Gladbach bis Rheydt sowie das Zentrum Rheindahlen, als mögliche Erweiterungsgebiete oder Keimzellen unter anderem Giesenkirchen, Odenkirchen und Wickrath. Konkrete Ausbaupläne für einzelne Adressen liegen laut Stadt noch nicht vor. Ob Ihr Hallengrundstück in einer dieser Zonen liegt, zeigt erst die adressbezogene Karte im Bürgerwärmeplan der Stadt.

Für den Bedarfsausweis zählt nur die vorhandene Anlagentechnik. Ein mögliches künftiges Wärmenetz verändert das Ergebnis Ihrer Halle heute nicht, auch dann nicht, wenn Ihr Grundstück in einer der ausgewiesenen Zonen liegt. Die Modernisierungsempfehlungen aus dem Ausweis können Sie aber neben den Bürgerwärmeplan legen, bevor Sie über eine neue Hallenheizung entscheiden.

Vermietung 2026 oder Vertragsverlängerung 2027: was sich für Mönchengladbacher Hallen ändert

Bis zum 31. Dezember 2026 gilt das bisherige Recht: Bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing ist ein Energieausweis vorzulegen, Nichtwohngebäude bekommen noch keine Effizienzklasse, gerechnet wird nach DIN V 18599:2018-09. Ein so ausgestellter Ausweis gilt zehn Jahre (§ 79 Abs. 3 GModG) und muss 2027 nicht ersetzt werden.

Ab dem 1. Januar 2027 gibt es für Nichtwohngebäude nur noch den Bedarfsausweis, gerechnet nach DIN/TS 18599:2025-10 und erstmals mit Klassen A bis G nach dem Verhältnis zum Referenzgebäude. Neu ist auch die Verlängerung eines Miet-, Pacht- oder Leasingvertrags als Anlass nach § 80 GModG. Für eine laufend vermietete Halle wird der Ausweis damit nicht erst beim nächsten Mieterwechsel fällig, sondern schon bei der Verlängerung, sofern kein gültiger vorliegt.

Klären Sie deshalb früh, ob Ihnen Pläne fehlen. Die digitale Einsicht in Gebäudeakten ist laut Stadt wegen eines technischen Problems derzeit abgeschaltet (Stand 27. Oktober 2026); den Scan der Akte fordern Eigentümer per E-Mail beim Archiv des Fachbereichs Bauordnung und Denkmalschutz (63) an. In einem Bestand, in dem 2011 nur 7 % der erfassten Objekte seit 2000 gebaut waren, ist die Bauakte bei fehlenden eigenen Plänen die naheliegende Quelle für Wandaufbau, Dach und Tore.

Für bestimmte bestehende Nichtwohngebäude gelten nach § 40 GModG ab 2030 bzw. 2033 gesetzliche Renovierungsanforderungen. Der Ausweis selbst löst sie nicht aus, und für Industrieanlagen und Werkstätten mit niedrigem Energiebedarf gibt es Ausnahmen. Ein vor 2027 ausgestellter Bedarfsausweis taugt nach § 41 Satz 3 GModG als Nachweis nur, wenn sein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf bis Ende 2032 höchstens das 0,5-Fache, ab 2033 höchstens das 0,4-Fache des auf dem Ausweis ausgewiesenen Endwerts der Effizienzskala beträgt.

Direkt aus unserer Inbox

Was Kunden uns schreiben, ungeschönt

105 Bewertungen · 5 von 5 Sternen

5 von 5 Sternen

„Besten Dank für die schnelle Bearbeitung und bis ganz bald.“

Simon Schäfer · Schäfer Immobilien

Deutschland

5 von 5 Sternen

„Mit dem Service bin ich sehr zufrieden und empfehle Sie sehr gerne weiter!“

Heike Bödecker

Hannover

5 von 5 Sternen

„Die Unterlagen sind vollständig bei mir eingegangen. Vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung.“

Elyes Ben Brahim · Longhi Immo/Consult

Hannover

Wie läuft der Energieausweis für eine Lagerhalle in Mönchengladbach ab?

Vorprüfung, Unterlagenprüfung und Ausstellung nach Vereinbarung.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie vorhandene Pläne, Fotos und Angaben zur Anlagentechnik für die kostenlose Vorprüfung. Fehlende Angaben klären wir mit Ihnen.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, welche Unterlagen vorliegen, was noch fehlt und wie es weitergeht. Die Vorprüfung ist kostenlos und unverbindlich.

3

Ausweis beauftragen

Nach Prüfung der vollständigen Daten stimmen wir Auftrag und Liefertermin ab. Ein berechtigter Partner stellt den Bedarfsausweis aus und registriert ihn beim DIBt.

Was zählt beim Energieausweis für Lagerhallen fachlich?

  • Angaben zur Heizungsanlage und zur Nutzung beheizter Bereiche; Prozesswärme getrennt beschreiben
  • Grundrisse mit Angabe beheizter und unbeheizter Hallenbereiche sowie Büro- oder Sozialräume
  • Angabe der Lüftungs- und Heizungsanlage (Hallenheizung, Dunkelstrahler, Fußbodenheizung etc.)
  • Nachweis über Gebäudehülle: Wandaufbau, Dachkonstruktion, Tore und Fenster (Baujahr und ggf. Sanierungsjahr)

Warum stellen wir immer den Bedarfsausweis aus?

Für Hallen erstellen wir ausschließlich den Bedarfsausweis für die Lagerhalle nach DIN V 18599, zum Festpreis von 899 EUR. Das GModG lässt ab 2027 keine neuen Verbrauchsausweise für Nichtwohngebäude mehr zu. Bei Finanzierungen können Banken einen aktuellen Bedarfsausweis verlangen; das hängt vom Finanzierer ab und ist keine allgemeine gesetzliche Bankpflicht. Fachlich schwanken Hallenverbräuche stark durch Produktion, unbeheizte Zonen und Mischnutzung. Der Bedarfsausweis bewertet die Gebäudeeigenschaften unabhängig vom Betrieb; vorhandene Verbrauchsdaten nutzen wir als Realitätscheck.

Rechtsstand GModG

Seit dem 29. Juli 2026 heißt das Gebäudeenergiegesetz amtlich Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz). Ab dem 1. Januar 2027 ist bei Verkauf, Vermietung und Vertragsverlängerung für Nichtwohngebäude nur noch der Bedarfsausweis zulässig. Ein heute ausgestellter Ausweis bleibt zehn Jahre gültig. Einzelheiten in unserer Meldung GModG beschlossen und im GModG-Überblick.

Lagerhallen wirken auf den ersten Blick oft günstig, weil große unbeheizte Bereiche den Durchschnittskennwert senken können. Schlecht gedämmte Außenwände, undichte Sektionaltore und ein schwaches Dach verursachen in beheizten Zonen dennoch hohe Verluste. Ein Bedarfsausweis nach DIN V 18599 und § 81 GModG zeigt die Zonen und den berechneten Bedarf getrennt. Die Ausnahme des § 2 Absatz 2 Nummer 9 GModG gilt nur für das gesamte Betriebsgebäude, das nach seiner Zweckbestimmung auf weniger als 12 Grad Celsius beheizt wird oder jährlich weniger als vier Monate beheizt und weniger als zwei Monate gekühlt wird, nicht für einzelne Hallenbereiche.

Wo ist gewerbepass® für Lagerhallen in Mönchengladbach und im Umkreis von 50 km tätig?

Wir betreuen Lagerhallen in Mönchengladbach und der gesamten Region.

Digitale Bearbeitung bei ausreichenden Unterlagen und geeigneten Bildaufnahmen
Zuständig vor Ort: Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz (63) der Stadt Mönchengladbach
Gewerbliche Fragen:

Kartendaten von OpenStreetMap.

Häufige Fragen zum Energieausweis für Lagerhallen in Mönchengladbach

Was kostet der Energieausweis für eine Lagerhalle in Mönchengladbach?

Der Bedarfsausweis nach DIN V 18599 kostet bei uns bundesweit 899 EUR Festpreis, auch in Mönchengladbach. Vorab erhalten Sie die kostenlose Vorprüfung mit Best-Case- und Worst-Case-Einschätzung. Ob die Unterlagen und geeigneten Bildaufnahmen für die digitale Bearbeitung ausreichen, prüft der Aussteller.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Welche Behörde ist in Mönchengladbach für den Energieausweis zuständig?

Zuständig für den Vollzug des GModG in Mönchengladbach ist die Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz (63) der Stadt Mönchengladbach. Den Ausweis selbst stellt kein Amt aus, sondern ein Ausstellungsberechtigter nach § 88 GModG. Wir registrieren jeden Ausweis beim DIBt und liefern die amtliche Registriernummer mit. Bei gewerblichen Fragen ist die eine gute erste Anlaufstelle.

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Brauche ich für meine Halle in Mönchengladbach einen Energieausweis, wenn ich nur den Mietvertrag verlängere?

Bis zum 31. Dezember 2026 nicht, ab dem 1. Januar 2027 schon, wenn kein gültiger Ausweis vorliegt. Dann ist die Verlängerung eines Miet-, Pacht- oder Leasingvertrags ein eigener Anlass nach § 80 GModG, und für Nichtwohngebäude ist nur noch der Bedarfsausweis zulässig. Wer eine Halle in Güdderath, im Regiopark oder in Rheindahlen vermietet hat, prüft am besten jetzt Laufzeiten und Verlängerungsoptionen. Ein noch gültiger Ausweis reicht weiter aus.

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Wo bekomme ich in Mönchengladbach die Bauakte meiner Lagerhalle?

Die Bauakte führt der Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz (63) der Stadt Mönchengladbach. Weil der digitale Dienst zur Akteneinsicht laut Stadt (Stand 27. Oktober 2026) abgeschaltet ist, fordern Eigentümer einen Scan per E-Mail an fb63.archiv@moenchengladbach.de an, mit Grundstücksanschrift, möglichst Gemarkung, Flur und Flurstück, Kontaktdaten und Ausweiskopie. Wer nicht Eigentümer ist, legt Vollmacht oder Kaufvertragskopie bei. Die Stadt nennt 30 EUR je Aktenband für die ersten 50 Seiten und 10 EUR je weitere angefangene 50 Seiten.

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Verbessert die Wärmeplanung in Mönchengladbach den Ausweis meiner Halle?

Nein, im Bedarfsausweis steht die Heiztechnik, die heute in Ihrer Halle arbeitet. Laut Stadt gibt es in Mönchengladbach noch kein Fernwärmenetz; die am 11. Dezember 2024 beschlossene Wärmeplanung weist nur mögliche Kern-, Erweiterungs- und Keimzellen aus, etwa von Eicken über Gladbach bis Rheydt oder in Wickrath, ohne konkrete Ausbaupläne für einzelne Adressen. Ob Ihr Grundstück in einer solchen Zone liegt, zeigt der Bürgerwärmeplan der Stadt.

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Sollte ich den Ausweis für meine Halle noch 2026 bestellen?

Wenn 2026 ein Verkauf, eine Vermietung oder Verpachtung ansteht, ja, denn ein nach heutigem Recht ausgestellter Ausweis gilt zehn Jahre und muss 2027 nicht ersetzt werden. Er hat aber noch keine Klasse A bis G. Als Nachweis für die Renovierungsanforderungen nach § 40 GModG taugt er nach § 41 Satz 3 GModG nur, wenn sein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf höchstens das 0,5-Fache, ab 2033 das 0,4-Fache des auf dem Ausweis ausgewiesenen Endwerts der Effizienzskala beträgt. Das ordnen wir in der kostenlosen Vorprüfung ein.

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Muss jemand für den Ausweis in meine Halle in Rheindahlen oder Wickrath kommen?

Nein, wir erstellen den Bedarfsausweis ohne Termin vor Ort. Das Gesetz erlaubt nach § 84 Abs. 1 GModG für die Modernisierungsempfehlungen geeignete Bildaufnahmen. Sie schicken uns Pläne, Baubeschreibung und Fotos von Hallendach, Toren, Oberlichtern, Bürotrakt und Heiztechnik, offene Punkte klären wir am Telefon. Die Vorprüfung erhalten Sie innerhalb eines Werktags, den fertigen Ausweis mit DIBt-Registriernummer 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen.

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Brauche ich Gas- oder Stromabrechnungen meiner Halle?

Nein, für den Bedarfsausweis brauchen wir keine Verbrauchsabrechnungen. Gerechnet wird aus Gebäudehülle, Nutzungszonen und gebäudebezogener Technik. In Produktionshallen der Textilwirtschaft und des Maschinenbaus, die die Stadt als typische Branchen nennt, trennen wir Maschinen, Druckluft und Fördertechnik vom Gebäudebedarf. Fehlen Ihnen Grundrisse, Schnitte oder Baubeschreibung, fordern Sie den Scan der Bauakte per E-Mail beim Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz (63) an, solange die digitale Akteneinsicht abgeschaltet ist. Fotos und vorhandene Heiztechnik-Unterlagen ergänzen das.

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Meine Halle ist nur teilweise beheizt, brauche ich trotzdem einen Energieausweis?

Ja, sofern das Gebäude oder Gebäudeteile beheizt werden und die Gesamtnutzfläche über 50 m² liegt. Für unbeheizte Bereiche gelten vereinfachte Regelungen. Beim Bedarfsausweis werden beheizte und unbeheizte Zonen getrennt berechnet, was ein realistisches Bild des Energiebedarfs ergibt. In der kostenlosen Vorprüfung klären wir genau, welche Flächen relevant sind.

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Wie wird unterschieden zwischen Energie für Heizung und Energie für Produktion?

Für den Energieausweis zählt nur der gebäudebezogene Energieverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Beleuchtung). Prozessenergie, also Strom oder Wärme direkt für Maschinen und Produktion, wird im Energieausweis nicht berücksichtigt. Da wir grundsätzlich Bedarfsausweise erstellen, ist diese Abgrenzung für das Ergebnis unkritisch: Der Bedarfsausweis funktioniert unabhängig von Verbrauchsdaten. Ihre Abrechnungen dienen uns lediglich als Realitätscheck der Berechnung.

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Wir haben die Halle kürzlich saniert. Welcher Ausweis ist sinnvoller?

Nach einer Kernsanierung spiegeln ältere Verbrauchsdaten nicht mehr den aktuellen Gebäudezustand wider. In diesem Fall ist der Bedarfsausweis nach DIN V 18599 die bessere Wahl: Er berechnet den Energiebedarf auf Basis der neuen Gebäudehülle und Anlagentechnik und zeigt den tatsächlich verbesserten energetischen Standard.

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Vor Ort in Mönchengladbach

Stephan Grosser betreibt in Mönchengladbach zusätzlich die lokale Marke bedarfsausweis.nrw: Bedarfsausweise in Mönchengladbach, auch für Wohngebäude. Gewerbeobjekte in Mönchengladbach finden Sie auch auf unserer gewerbepass-Seite für Mönchengladbach.

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Stephan Grosser, Gründer und Inhaber von gewerbepass Deutschland
Stephan Grosser
Gründer & Inhaber · gewerbepass® DEUTSCHLAND
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