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Ihr Spezialist für Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen

Wissen Sie, wie Ihre Gewerbeimmobilie in Nordrhein-Westfalen beim Energieausweis wirklich abschneidet?

In Nordrhein-Westfalen stellt gewerbepass® Bedarfsausweise für Nichtwohngebäude nach DIN V 18599 aus, zum Festpreis von 899 EUR. Die kostenlose Vorprüfung zeigt vorab Best-Case und Worst-Case, die Abwicklung läuft bundesweit digital und ohne Vor-Ort-Termin.

Auf einen Blick

  • Bedarfsausweis nach DIN V 18599
  • 899 EUR Festpreis, Endpreis nach § 19 UStG
  • Kostenlose Vorprüfung vor der Beauftragung
  • Digitale Abwicklung, ohne Vor-Ort-Termin

Festpreis. Persönlich. Liefertermin nach Prüfung der vollständigen Unterlagen.

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So erreichen Sie mich persönlich:

grosser@gewerbepass.de
0152 060 777 67 (auch WhatsApp)

Stephan Grosser

Gründer & Geschäftsführer

Nordrhein-Westfalen, Steckbrief

Landeshauptstadt Düsseldorf
Einwohner 18,1 Mio.
Nichtwohngebäude ca. 300.000
BIP ca. 794 Mrd. €
Baujahr vor 1979 60 bis 70 %

Quellen: IT.NRW, JLL, Colliers 2023

In welchen Städten in Nordrhein-Westfalen gibt es eigene Seiten zum Energieausweis für Gewerbe?

Für 31 Städte in Nordrhein-Westfalen gibt es eine eigene Stadtseite: Köln, Düsseldorf, Bonn, Wuppertal, Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum, Münster, Bielefeld, Aachen, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Krefeld, Gummersbach, Hagen, Hamm, Herford, Herne, Leverkusen, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Oberhausen, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Siegen, Solingen, Viersen, Bottrop. Dort stehen Gewerbelagen und Zuständigkeiten der jeweiligen Stadt, die Leistung ist überall dieselbe: Bedarfsausweis zum Festpreis, bundesweit digital.

Köln
1.080.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Deutz, Ehrenfeld, MediaPark
Düsseldorf
645.000
Gewerbelagen: Bankenviertel, Innenstadt, Medienhafen, Heerdt
Bonn
338.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Bad Godesberg, Beuel, UN-Campus
Wuppertal
Gewerbelagen: Gewerbe- und gemischt genutzte Gebäude im Wuppertaler Stadtgebiet
Dortmund
590.000
Gewerbelagen: City, Westfalenhallen, Phoenix West, Hafen
Essen
582.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Rüttenscheid, Zollverein, Frohnhausen
Duisburg
495.000
Gewerbelagen: Innenhafen, Marxloh, Homberg, Rheinhausen
Bochum
364.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Mark 51°7, Querenburg, Langendreer
Münster
320.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Hafen, Gewerbegebiet Hessenweg, Albachten
Bielefeld
344.000
Gewerbelagen: Innenstadt, Sennestadt, Oldentrup, Schildesche
Aachen
249.000
Gewerbelagen: Innenstadt, RWTH-Campus Melaten und Seffent, Pontviertel, Avantis, Eilendorf am Aachener Kreuz sowie die Städteregion Aachen mit Herzogenrath und Eschweiler
Mönchengladbach
Gewerbelagen: Flughafen Mönchengladbach, Rheindahlen, Industriepark Rheydt
Gelsenkirchen
265.615 (2026)
Gewerbelagen: Gewerbe- und Industriepark Schalker Verein, ARENA PARK, Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Technologie- und Innovationsquartier Hugo, Neue Zeche Westerholt, Bahnhofstraße (City), Hochstraße (Zentrum Buer), Horst
Krefeld
230.142 (2026)
Gewerbelagen: Businesspark Fichtenhainer Allee, Europark Fichtenhain, Campus Fichtenhain, Mies van der Rohe Business Park, Hafenstraße/Linn-Ost, Dießemer Bruch, Breuershofstraße, Am Südpark, Bockum-Nord/Gartenstadt, Hüls, Innenstadt mit Hochstraße, Rheinstraße, Königstraße und Marktstraße
Gummersbach
53.539 (2026)
Gewerbelagen: Gewerbepark Windhagen-West, Herreshagen/Sonnenberg, Steinmüllergelände, Aggertal, Innenstadt Kaiserstraße und Hindenburgstraße, Dieringhausen
Hagen
196.588 (2026)
Gewerbelagen: Lennetal/Halden, Westerbauer und Kückelhausen, Halden-Herbeck, Fley/Helfe, Kabel/Bathey, Vorhalle, Innenstadt mit Elberfelder Straße, Rathaus Galerie und Volme Galerie
Hamm
178.918 (2026)
Gewerbelagen: Gewerbepark Rhynern, Inlogparc, Gewerbequartier Hohefeld, Östingstraße, SCI:Q Business Park, Siegenbeckstraße, Uentrop-Mitte, K-Park, Gewerbepark Öko-Zentrum NRW, Innenstadt mit Weststraße, Oststraße und Allee-Center
Herford
67.028 (2026)
Gewerbelagen: Diebrock, Herringhausen, Heidsiek/Hohe Warth, GewerbePark OWL Auf der Helle, Bielefelder Straße, Gaußstraße, Waterfuhr, Hohe Warth/Ahmser Straße, Innenstadt mit Bäckerstraße, Lübberstraße, Neuer Markt und Höckerstraße
Herne
156.266 (2025)
Gewerbelagen: Gewerbepark Hibernia, Industrieansiedlungsgebiet Friedrich der Große, Shamrockpark, FunkenbergQuartier, Herne-Mitte mit Bahnhofstraße, Wanne-Mitte, Roonstraße
Leverkusen
169.940 (2026)
Gewerbelagen: CHEMPARK, Innovationspark Leverkusen, neue bahnstadt opladen, City Leverkusen in Wiesdorf, Opladen Innenstadt, Gewerbepark Schusterinsel, Gewerbegebiet Fixheide, Gewerbegebiet Hitdorfer Straße, Gewerbegebiet Hornpottweg
Moers
105.993 (2025)
Gewerbelagen: Industriepark Moers-Pattberg, Gewerbegebiet Hülsdonk, Technologiepark Eurotec, Franz-Haniel-Straße und Gewerbepark Schacht IV, Grafschafter Gewerbepark Genend, Innenstadt mit Steinstraße, Homberger Straße und Grafschafter Passage
Mülheim an der Ruhr
173.668 (2026)
Gewerbelagen: Rhein-Ruhr-Hafen, FlexCity, Gewerbepark Ruhr, CTPark Mülheim, Parkstadt Mülheim, Schloßstraße, FORUM City Mülheim, Rhein-Ruhr-Zentrum
Neuss
161.029 (2026)
Gewerbelagen: Neusser Hafen, Neues Hammfeld, Hammfeld II, Gewerbegebiet Holzheim, Gewerbegebiet Tucherstraße in Allerheiligen, Standort Rosellen, Innenstadt mit Niederstraße, Oberstraße und Büchel
Oberhausen
212.802 (2026)
Gewerbelagen: Gewerbepark Waldteich, Weierheide, Schwarze Heide, WERK STADT Oberhausen, Technologiezentrum Umweltschutz (TZU), Marktstraße, Bahnhofstraße, Neue Mitte
Paderborn
155.588 (2026)
Gewerbelagen: Mönkeloh/Mönkeloh-Süd, Benhauser Feld, Dörener Feld, Frankfurter Weg, Hoppenhof, Technologiepark Paderborn, Südring, Innenstadt mit Westernstraße, Königsplatz, Kamp, Neuer Platz und Rathauspassage
Ratingen
88.914 (2025)
Gewerbelagen: Tiefenbroich/West, Aircom Parc, Businesspark Ratingen-Ost, Gewerbegebiet Kaiserswerther Straße/Dieselstraße/Boschstraße/Mieleplatz, Gewerbegebiet Rehhecke in Lintorf, Gewerbegebiet Voisweg, Innenstadt und Altstadt
Recklinghausen
119.931 (2025)
Gewerbelagen: Gewerbegebiet Blumenthal, Gewerbepark Ortloh, Kölner Straße, Carl-Still-Straße, Am Stadion, Zum Wetterschacht, Siemensstraße, Altstadt mit Palais Vest
Siegen
102.450 (2025)
Gewerbelagen: Industrie- und Gewerbepark Oberes Leimbachtal, Martinshardt I, Oberstadt, Unterstadt, Weidenau
Solingen
163.161 (2026)
Gewerbelagen: Industriegebiet Schmalzgrube, Industriegebiet Monhofer Feld, Gewerbe- und Industriegebiet Scheuren, Businesspark Piepersberg, Industriegebiet Flachsberg, Gewerbepark Wald, Gewerbegebiet Südpark, Change.Campus (ehemaliges Rasspe-Areal Stöcken), IT.Campus Ohligs, Innenstadt mit Hofgarten und Clemens-Galerien, Düsseldorfer Straße Ohligs
Viersen
77.976 (2026)
Gewerbelagen: Mackenstein-Nord, Mackenstein-Peschfeld, T2-Park an der Textilstraße, Gewerbepark Sittarder Straße, Handwerker-Gewerbepark Mein Werk, Alte Manufaktur, Innenstadt Alt-Viersen mit Hauptstraße und Löhstraße
Bottrop
118.482 (2025)
Gewerbelagen: Innenstadt mit Hochstraße und Gladbecker Straße, Gewerbegebiet Prosper I, Gewerbegebiet Brandenheide (Grafenwald), Gewerbepark Schwarze Heide, Gewerbegebiet Welheimer Mark (Freiheit Emscher), Boyer Markt, Kirchhellen

Was kostet ein Energieausweis für ein Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen?

Der Bedarfsausweis für ein Nichtwohngebäude kostet bei gewerbepass® 899 EUR zum Festpreis, in Nordrhein-Westfalen genauso wie überall in Deutschland. Davor steht die kostenlose Vorprüfung: Sie sehen, welche Unterlagen schon reichen, was fehlt und wo das Gebäude im besten und im ungünstigsten Fall landet.

Ein Bedarfsausweis rechnet aus Gebäude und Anlagentechnik nach DIN V 18599. Verbrauchsabrechnungen müssen Sie dafür nicht beim Versorger anfordern. Sie schicken, was Sie haben, und wir erledigen den Rest.

Für Mischgebäude, etwa Laden mit Wohnungen darüber, gilt bis 31. Dezember 2026 ein Paket aus zwei Ausweisen für 899 EUR. Ab 1. Januar 2027 ist es ein einziger Bedarfsausweis mit Zonen.

→ Kostenlose Vorprüfung starten

Im Festpreis enthalten

  • Kostenlose Vorprüfung mit Proberechnung
  • Vollständiger Bedarfsausweis nach DIN V 18599
  • Zonierung (bis zu 4 Nutzungszonen)
  • Modernisierungsempfehlungen
  • DIBt-Registrierung mit amtlicher Registriernummer
  • 10 Jahre gültig
  • Professionelles 5-seitiges PDF
  • Persönliche Beratung durch Stephan Grosser

899 EUR, Endpreis gem. § 19 UStG.

Was gilt bis Ende 2026, was ab 1. Januar 2027?

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gilt bundesweit, also auch für Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen. Das neue Energieausweisrecht tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vergleich der Rechtslage für den Energieausweis bis 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027
Thema Bis 31. Dezember 2026 Ab 1. Januar 2027
Zulässige Ausweisart für Nichtwohngebäude Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, im Bestand gilt Wahlfreiheit (§ 80, § 82 GModG). Nur der Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis ist auf Gebäude beschränkt, die ausschließlich Wohnzwecken dienen (§ 80 Abs. 3, § 82 Abs. 1 GModG).
Effizienzklassen für Nichtwohngebäude Keine Klasse. Die Skala A+ bis H gibt es nur für Wohngebäude (§ 86, Anlage 10 GModG). Neue Klassen A bis G nach dem Primärenergiereferenzfaktor. Klasse A nur für Nullemissionsgebäude (§ 86 Abs. 3, Anlage 10a GModG).
Anlässe für die Vorlage Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing: Vorlage beim Interessenten, Übergabe nach Vertragsschluss (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Zusätzlich die Verlängerung eines solchen Vertrages. Makler stehen ausdrücklich in der Pflicht (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Ausnahmen Baudenkmäler, kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche und Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG (§ 79 Abs. 4 GModG). Die Denkmal-Ausnahme entfällt. Es bleiben Verteidigungsgebäude des Bundes und kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche (§ 79 Abs. 4, § 3 Nr. 17 GModG).
Mischgebäude Zwei Ausweise für Wohn- und Nichtwohnteil (§ 79 Abs. 2 Satz 2 GModG). Bei uns als Paket für 899 EUR, der Wohnausweis ist geschenkt. Ein Bedarfsausweis für das ganze Gebäude, in Zonen gerechnet wie bei einem Nichtwohngebäude (§ 20 Abs. 2 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung).
Gültigkeit bestehender Ausweise 10 Jahre ab Ausstellung (§ 79 Abs. 3 GModG). Ausweise aus 2026 bleiben 10 Jahre gültig. Eine Austauschpflicht gibt es nicht (§ 79 Abs. 3, § 112 GModG).

Wer 2026 noch bestellt, bekommt einen Bedarfsausweis nach heutigem Recht, 10 Jahre gültig, für 899 EUR Festpreis.

Quellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 (Verkündungstext der Novelle vom 23. Juli 2026) und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de (heute geltende Fassung).

Wann brauchen Eigentümer in Nordrhein-Westfalen einen Energieausweis für Gewerbe?

Immer dann, wenn ein Nichtwohngebäude verkauft, vermietet, verpachtet oder verleast wird. Der Ausweis muss dem Interessenten spätestens bei der Besichtigung vorliegen und nach Vertragsschluss übergeben werden (§ 80 Abs. 3 bis 5 GModG). Das Baujahr befreit nie: Auch ein Gewerbebau von 1965 braucht einen Ausweis, wenn er neu vermietet wird.

Ausgenommen sind nach § 79 Abs. 4 GModG heute Baudenkmäler und kleine Gebäude mit höchstens 50 m² Nutzfläche, dazu Gebäude nach § 2 Abs. 2 GModG wie Kirchen. Ab 1. Januar 2027 entfällt die Denkmal-Ausnahme, kleine Gebäude sind dann erst unterhalb von 50 m² ausgenommen.

Wer Ausweis oder Pflichtangaben vergisst, riskiert Bußgelder von bis zu 10.000 EUR (§ 108 GModG). Verfolgt wird das nach Landesrecht durch die Bauaufsicht. In der Praxis ist das größere Risiko die Abmahnung wegen fehlender Pflichtangaben in der Anzeige, auch für Makler.

Die Primärquellen: BGBl. 2026 I Nr. 226 und § 80 GModG auf gesetze-im-internet.de.

Wie sieht der Markt für Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen aus?

Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Einzelhandel und Mischgebäude, wo in Nordrhein-Westfalen Energieausweise gebraucht werden.

Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland und verfügt über eine der dynamischsten Gewerbeimmobilienlandschaften Deutschlands. Die Metropolregion Rhein-Ruhr mit Düsseldorf, Köln, Essen, Dortmund und Duisburg bildet das Herzstück. Düsseldorf ist Mode-, Messe- und Finanzzentrum, Köln Medienmetropole, und das Ruhrgebiet erlebt einen tiefgreifenden Strukturwandel. Die Büromärkte sind robust: Spitzenmieten erreichen in Düsseldorf 35 €/m² und in Köln 34 €/m². NRW ist zudem eine der führenden Logistikregionen Europas, der Duisburger Hafen, der Großraum Köln/Bonn und die A2-Achse sind zentrale Logistikcluster. Schlüsselbranchen sind Maschinenbau, Chemieindustrie, Automobilzulieferung, Medien und IT. Der Markt für Gewerbeimmobilien ist aktiv. Jährlich werden viele tausend NWG-Energieausweise benötigt.

Finanzplatz, Mode, Messe, Beratung

Düsseldorf

Ca. 9 Mio. m² Bürofläche mit hoher Neubauaktivität. Bürohochhäuser der 70er bis 90er Jahre im Bankenviertel mit erheblichem Sanierungsbedarf.

Medien, Versicherungen, Automobilindustrie

Köln

Ca. 8,5 Mio. m² Bürofläche. Nachkriegsbebauung mit oft geringer energetischer Qualität prägt weite Teile des Stadtbilds.

Strukturwandel, Logistik, IT, Forschung

Ruhrgebiet (Essen, Dortmund)

Hoher Leerstand bietet Entwicklungspotenziale. Viele Bestandsgebäude der 50er bis 80er Jahre mit geringen energetischen Standards.

Universität, Verwaltung, Versicherungen

Münster

Angespannter Markt mit ca. 2 Mio. m² Bürofläche und hoher Nachfrage nach modernen Flächen. Viele denkmalgeschützte Altbauten.

Welche Regeln gelten in Nordrhein-Westfalen für den Energieausweis?

Die Bauordnung NRW (BauO NRW) ergänzt das GModG, insbesondere bei Sonderbauten wie Versammlungsstätten und Verkaufsstätten. Das Förderprogramm progres.nrw unterstützt Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien und Gebäudehüllensanierung. Die NRW.BANK bietet zinsgünstige Darlehen für Energieeffizienzinvestitionen. Die EnergieAgentur.NRW ist die zentrale Anlaufstelle für Energiefragen. Köln, Düsseldorf und Münster verfolgen ambitionierte Klimaneutralitätsziele (2030 bis 2035) mit kommunalen Solarpflichten und Förderprogrammen. Bis 31. Dezember 2026 sind Baudenkmäler von der Ausweispflicht ausgenommen, ab 1. Januar 2027 brauchen auch sie einen Energieausweis; bei baulichen Anforderungen sind Ausnahmen möglich, wenn die Substanz oder das Erscheinungsbild beeinträchtigt würde.

Was die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) für Nordrhein-Westfalen bedeutet

Ein großer Teil der Nichtwohngebäude in NRW wurde vor 1979 errichtet, der Bestand zählt zu den ältesten bundesweit. Für bestehende Nichtwohngebäude gelten nach § 40 des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) Renovierungsanforderungen: Ab 1. Januar 2030 darf der Jahres-Primärenergiebedarf höchstens das 3,5-fache des Referenzgebäudes betragen, ab 1. Januar 2033 höchstens das 2,95-fache. Laut Gesetzesbegründung betrifft das zunächst ungefähr die schlechtesten 16 Prozent des Bestands, ab 2033 ungefähr 26 Prozent. Das Gesetz kennt Erfüllungsfiktionen und Ausnahmen, und der Energieausweis selbst löst die Pflicht nicht aus. Ab 1. Januar 2027 gibt es für Nichtwohngebäude nur noch den Bedarfsausweis, erstmals mit den Klassen A bis G.

Welche Unterlagen braucht der Bedarfsausweis für ein Gebäude in Nordrhein-Westfalen?

Schicken Sie, was vorhanden ist. In der kostenlosen Vorprüfung sagen wir Ihnen, was davon trägt und was noch fehlt. Typische Unterlagen sind:

  • Bauantrag oder Baugenehmigung
  • Grundrisse aller Geschosse, Grundlage der Zonierung nach DIN V 18599
  • Baubeschreibung
  • Schnitte und Ansichten
  • Fotos vom Gebäude, außen und innen
  • Unterlagen zur Heiztechnik, falls vorhanden

Fehlende Pläne sind der Normalfall und kein Hindernis. Fotos vom Handy und ein Telefonat zur Anlagentechnik genügen oft, ob die Daten für die digitale Bearbeitung ausreichen, prüft der Aussteller. Ein Vor-Ort-Termin ist nicht nötig.

Was kommt ab 2030 auf Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen zu?

Für bestimmte bestehende Nichtwohngebäude gelten nach § 40 GModG in der ab 1. Januar 2027 geltenden Fassung ab 2030 beziehungsweise 2033 gesetzliche Renovierungsanforderungen. Der Jahres-Primärenergiebedarf darf dann höchstens das 3,5-fache (ab 1. Januar 2030) und später das 2,95-fache (ab 1. Januar 2033) des Referenzgebäudes betragen.

Das trifft nach der Gesetzesbegründung ungefähr die schlechtesten 16 Prozent beziehungsweise 26 Prozent der Gebäude. Es gibt Ausnahmen, etwa bei Abriss, Betriebsaufgabe, Baudenkmälern oder Unzumutbarkeit. Der Energieausweis selbst löst die Pflicht nicht aus, der Nachweis nach § 41 GModG ist nur auf Verlangen der Behörde zu erbringen.

Für Eigentümer heißt das: Wer heute weiß, wo sein Gebäude steht, kann Sanierungen planen, statt später unter Zeitdruck zu handeln. Der Bedarfsausweis mit seinen Modernisierungsempfehlungen ist dafür die Grundlage.

Welche Stellen in Nordrhein-Westfalen helfen bei Fragen zu Bau und Energie weiter?

Nützlich für Bauanträge, Rückfragen zu landesspezifischen Vorgaben und Förderprogramme.

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW

Oberste Bauaufsichtsbehörde

EnergieAgentur.NRW

Landesenergieagentur

Verbraucherzentrale NRW e.V.

Verbraucherzentrale

Arbeitsgemeinschaft der IHKs in NRW

IHK-Dachorganisation

Wie läuft der Energieausweis für Ihr Gewerbe in Nordrhein-Westfalen ab?

Woanders füllen Sie Formulare aus und warten. Hier schicken Sie eine E-Mail und wissen innerhalb eines Werktags, was Ihr Ausweis in Nordrhein-Westfalen kostet.

1

Unterlagen einreichen

Senden Sie vorhandene Pläne, Fotos und Angaben zur Anlagentechnik für die kostenlose Vorprüfung. Fehlende Angaben klären wir mit Ihnen.

2

Vorprüfung besprechen

Sie erfahren, welche Unterlagen vorliegen, was noch fehlt und wie es weitergeht. Die Vorprüfung ist kostenlos und unverbindlich.

3

Ausweis beauftragen

Nach Prüfung der vollständigen Daten stimmen wir Auftrag und Liefertermin ab. Ein berechtigter Partner stellt den Bedarfsausweis aus und registriert ihn beim DIBt.

Häufige Fragen zum Energieausweis für Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen

Was kostet ein Energieausweis für Gewerbeimmobilien in NRW?

Bei gewerbepass® zahlen Sie einen Festpreis: 899 € für den Bedarfsausweis NWG. Verbrauchsausweise biete ich seit dem GModG nicht mehr an. Die kostenlose Vorprüfung zeigt Ihnen vorab, wo Ihr Objekt in NRW auf der Effizienzskala landet.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Muss ich für den Energieausweis einen Vor-Ort-Termin in NRW vereinbaren?

Nein. Die gesamte Abwicklung bei gewerbepass® erfolgt digital. Sie senden Ihre Unterlagen per E-Mail und erhalten Ihre kostenlose Vorprüfung innerhalb eines Werktags, egal ob Ihr Gebäude in Düsseldorf, Köln oder im Ruhrgebiet steht.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Welche Gebäude in NRW brauchen einen NWG-Energieausweis?

Alle Nichtwohngebäude, also Bürogebäude, Einzelhandelsflächen, Lagerhallen, Produktionsstätten, Praxen und Hotels, benötigen bei Verkauf, Vermietung oder öffentlichem Aushang einen gültigen Energieausweis nach GModG. Bei gewerbepass® starten Sie mit der kostenlosen Vorprüfung.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Gibt es in NRW besondere Förderprogramme für die energetische Sanierung?

Ja. Das Programm progres.nrw fördert erneuerbare Energien und Gebäudehüllensanierung. Die NRW.BANK bietet zinsgünstige Darlehen. Die kostenlose Vorprüfung von gewerbepass® zeigt Ihnen, wo Ihr Gebäude energetisch steht und welche Maßnahmen sinnvoll wären.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Wann brauche ich in Nordrhein-Westfalen einen Energieausweis für ein Nichtwohngebäude?

Ein gültiger Energieausweis muss nach § 80 GModG bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing rechtzeitig vorgelegt und nach Vertragsschluss übergeben werden, unabhängig vom Baujahr. Das gilt in Nordrhein-Westfalen wie im ganzen Bundesgebiet. Ab 1. Januar 2027 kommt die Verlängerung eines solchen Vertrages als Anlass hinzu.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Was ändert sich ab 1. Januar 2027 für Nichtwohngebäude in Nordrhein-Westfalen?

Ab 1. Januar 2027 ist für Nichtwohngebäude nur noch der Bedarfsausweis zulässig, und es gibt erstmals die Effizienzklassen A bis G. Die Denkmal-Ausnahme entfällt, und Mischgebäude erhalten einen einzigen Bedarfsausweis mit Zonen. Ausweise, die 2026 ausgestellt werden, bleiben 10 Jahre gültig (§ 79 Abs. 3 GModG).

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

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Eine Nachricht an mich, und innerhalb eines Werktags wissen Sie, was Ihr Energieausweis kostet und wie Ihr Gebäude mit und ohne Optimierung abschneidet. Kostenlos. Unverbindlich. Persönlich.

Stephan Grosser, Gründer und Inhaber von gewerbepass Deutschland
Stephan Grosser
Gründer & Inhaber · gewerbepass® DEUTSCHLAND
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