Energieausweis für Lagerhallen in München

Energieausweis Lagerhalle München: die Halle bleibt oft außen vor, Büro und Sozialtrakt zählen doppelt

Energieausweis Lagerhalle München: Bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Vertragsverlängerung brauchen Sie ihn, sobald mindestens ein Teil der Halle beheizt oder gekühlt wird. Ab dem 1. Januar 2027 ist nur noch der Bedarfsausweis zulässig, zum Festpreis von 899 EUR. Die Vorprüfung ist kostenlos.

In der kostenlosen Vorprüfung sage ich Ihnen vorab, ob Ihre Halle überhaupt ausweispflichtig ist und wie beheizte und unbeheizte Bereiche im Ergebnis auseinanderfallen.

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So erreichen Sie mich persönlich:

grosser@gewerbepass.de
0152 060 777 67 (auch WhatsApp)

Stephan Grosser

Gründer & Ihr Ansprechpartner

GModG-konform (Gebäudeenergiegesetz)Amtlich registriert (DIBt)10 Jahre gültigVorprüfung kostenlosFestpreise ohne "ab"Stephan Grosser persönlich

35 ha

Gewerbegebiet Mittersendling/Obersendling

früher stark industriell geprägt, heute teils zu Büro- und Dienstleistungsflächen umstrukturiert

12 Lagen

städtisch benannte Gewerbe- und Logistiklagen

u.a. Moosach, Allach, Freimann, Freiham-Neuaubing, Riem, Trudering, Perlach laut Wirtschaftsförderung

15.000 EUR

maximale FKG-Förderung für PV-Beratung

60 % des Beratungshonorars; Dämmung und Heizungstausch fördert das FKG bei Nichtwohngebäuden nicht

Lagerhallen in München: der lokale Markt

München hat die höchsten Gewerbemieten Deutschlands, was die energetische Qualität von Büro- und Einzelhandelsflächen zu einem zentralen Vermarktungsargument macht. Das Werksviertel am Ostbahnhof und die Büroquartiere in Schwabing und am Englischen Garten zählen zu den begehrtesten Lagen. Neue Quartiersentwicklungen wie Freiham erfordern durchweg Bedarfsausweise für Neubauten nach GModG.

Relevante Lagen für Lagerhallen in München sind unter anderem Innenstadt, Maxvorstadt, Schwabing, Werksviertel, Riem. Lagerhallen stellen rund >33% des deutschen Nichtwohngebäude-Bestands, entsprechend häufig begegnen sie uns in der Vorprüfung.

Für den Vollzug des GModG ist vor Ort die Referat für Stadtplanung und Bauordnung München zuständig. Der Ausweis selbst kommt von einem Ausstellungsberechtigten nach § 88 GModG, die Datenaufnahme läuft bei uns komplett telefonisch und per Unterlagen-Upload.

Energieausweis Lagerhallen München, Bedarfsausweis nach DIN V 18599, gewerbepass® DEUTSCHLAND, Tel. 0152 060 777 67

München hat keinen eigenen Bestand, sondern viele einzelne Gewerbelagen

Eine amtliche Statistik nur für Lagerhallen mit Baujahr und energetischem Zustand gibt es für München nicht. Der städtische Atlas Wirtschaftsstandort unterscheidet nur nach Flächentyp: Industrie, Gewerbegebiet, Sondergebiet, Gewerbehof.

Als Schwerpunkte nennt die Stadt Allach-Untermenzing, den Bereich zwischen Freimann und Moosach, die Bahntrasse von Giesing bis Riem und Obersendling. Die Wirtschaftsförderung ergänzt Milbertshofen, Ludwigsfeld, Freiham-Neuaubing, Aubing-Lochhausen-Langwied, Zamdorf-Steinhausen, Moosfeld, Trudering und Perlach.

Obersendling zeigt dabei einen Trend, der für viele Münchner Lagen gilt: frühere Industriehallen werden zu Büro- und Forschungsflächen umgebaut. Wer eine Halle in einer dieser Lagen betreibt, sitzt selten mehr in reiner Lagernutzung.

Warum Halle, Büro und Sozialraum getrennt in die Zonierung müssen

Der amtliche BBSR-Leitfaden für Energiebedarfsausweise im Nichtwohnungsbau beschreibt genau diesen Fall: Gebäude mit unterschiedlich genutzten Bereichen werden nach DIN V 18599 in getrennte Zonen zerlegt, nicht als ein Durchschnittswert behandelt.

Für die Bilanz zählen Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und eingebaute Beleuchtung. Produktionsenergie wie Maschinen, Druckluft, Prozesswärme oder Warenkühlung gehört nicht zur Gebäudebilanz und wird herausgerechnet.

Eine unbeheizte Lagerzone neben einem beheizten Büro- und Sozialtrakt ergibt deshalb kein einheitliches Bild. Erst die getrennte Zonierung zeigt, wo im Gebäude tatsächlich Energie gebraucht wird.

Was ein Energieausweis für Lagerhallen in München kostet

Ingenieurbüros verlangen für einen NWG-Bedarfsausweis üblicherweise 1.200 bis 3.000 EUR, und rechnen nach Aufwand ab. Die großen Online-Portale bieten Nichtwohngebäude gar nicht erst an, weil die Zonierung nach DIN V 18599 nicht in ein Formular passt.

Bei uns ist der Preis vorher bekannt. Und bevor Sie sich entscheiden, prüfe ich Ihr Objekt kostenlos: Sie bekommen eine Einordnung mit bestem und schlechtestem Fall und behalten sie, auch wenn Sie nicht beauftragen.

Kostenlose Vorprüfung starten

Festpreise, Endpreise nach § 19 UStG

Kostenlose Vorprüfung 0 EUR
Bedarfsausweis Lagerhallen 899 EUR
Mischgebäude (2 Ausweise) 899 EUR

Lieferung in 24 Stunden nach vollständigen Unterlagen. Zahlung per Rechnung.

Aus der Auftragsarbeit

Lagerhalle mit angebautem Bürotrakt im Münchner Umland-nahen Gewerbegebiet

Ausgangslage

Eine Anfrage zu einer Halle mit vorgesetztem zweigeschossigem Bürotrakt und Sozialräumen, die Lagerzone selbst wurde nur temperiert, nicht durchgehend beheizt.

Befund

Bei der Vorprüfung zeigte sich, dass Halle und Bürotrakt eine unterschiedliche Anlagentechnik hatten: Warmlufterzeuger in der Halle, eine separate Gasheizung im Bürotrakt. Beide Zonen mussten getrennt bilanziert werden.

Ergebnis

Der Bedarfsausweis wies für den Bürotrakt einen deutlich höheren spezifischen Energiebedarf aus als für die Halle, weil die Halle als teilbeheizte Zone weniger stark ins Ergebnis einging. Ohne die Zonierung wäre der Gebäudewert verzerrt gewesen.

Anonymisiert: keine Adresse, kein Eigentümer, keine exakte Fläche. Ein Fall aus unserer eigenen Auftragslage, keine repräsentative Studie.

Was ich für eine Lagerhalle in München brauche

Schicken Sie einfach alles, was Sie zum Gebäude haben. Verbrauchsabrechnungen brauchen wir nicht: Der Bedarfsausweis rechnet aus Gebäude und Anlagentechnik, Sie müssen also nichts beim Energieversorger anfordern. Fehlt etwas, sage ich Ihnen in der kostenlosen Vorprüfung genau, was noch gebraucht wird. Ein Vor-Ort-Termin ist nie nötig.

  • Grundriss mit Angabe beheizter und unbeheizter Hallenbereiche sowie Büro- oder Sozialräume Grundlage für die Zonierung nach DIN V 18599
  • Angabe der Heizungsanlage in Halle und Bürotrakt getrennt (Dunkelstrahler, Warmlufterzeuger, Gasheizung, Fußbodenheizung)
  • Nachweis über Gebäudehülle: Wandaufbau, Dachkonstruktion, Sektionaltore und Fenster, Baujahr und ggf. Sanierungsjahr
  • Bauantrag oder Baugenehmigung
  • Schnitte und Ansichten des Gebäudes
  • Fotos vom Gebäude außen und innen, insbesondere von Toren und Anlagentechnik

Unterlagen unvollständig?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Schicken Sie, was Sie haben. In der kostenlosen Vorprüfung sage ich Ihnen, was wirklich fehlt und was sich aus Fotos rekonstruieren lässt.

Kostenlose Vorprüfung starten Unterlagen direkt per E-Mail

Wo es bei Lagerhallen in München teuer wird

Drei Punkte, die in der Vorprüfung regelmäßig auffallen. Wer sie vorher kennt, spart Zeit und meistens auch Geld.

Halle und Bürotrakt werden als eine einzige Zone behandelt

Folge: Der berechnete Bedarf verzerrt sich in beide Richtungen: entweder wirkt die Halle schlechter, oder der Bürotrakt wirkt besser, als er ist.

Lösung: Wir zonieren Halle, Büro und Sozialraum getrennt nach DIN V 18599 und rechnen jede Zone mit ihrer eigenen Anlagentechnik.

Die Ausnahme von der Ausweispflicht wird auf einzelne Hallenbereiche statt auf das ganze Gebäude bezogen

Folge: Ein Eigentümer geht fälschlich davon aus, keinen Ausweis zu brauchen, weil nur die Lagerzone unbeheizt ist, obwohl der Bürotrakt regulär beheizt wird.

Lösung: Wir prüfen in der kostenlosen Vorprüfung, ob das Gebäude als Ganzes unter die Ausnahme fällt, nicht nur die Halle.

Prozessenergie aus Maschinen, Druckluft oder Warenkühlung wird versehentlich in die Gebäudebilanz eingerechnet

Folge: Der Energieausweis zeigt ein schlechteres Ergebnis, als die Bausubstanz tatsächlich hergibt.

Lösung: Wir trennen Produktionsenergie konsequent von Heizung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung des Gebäudes.

Nicht jede Halle ist ausweispflichtig, aber die Ausnahme gilt nur fürs ganze Gebäude

Gebäude, die bestimmungsgemäß auf weniger als 12 Grad beheizt werden, jährlich weniger als vier Monate beheizt oder weniger als zwei Monate gekühlt werden, oder betriebsbedingt dauerhaft großflächig offen gehalten werden müssen, sind von der Ausweispflicht ausgenommen.

Die Bezeichnung Lagerhalle allein reicht für diese Ausnahme nicht. Sobald ein Büro- oder Sozialbereich innerhalb des Gebäudes regulär beheizt wird, betrifft das die Bewertung des gesamten Gebäudes.

Ab dem 1. Januar 2027 gilt bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing ausschließlich der Bedarfsausweis. Ab 2030 kommt für bestehende Nichtwohngebäude zusätzlich eine Höchstgrenze beim Primärenergiebedarf im Verhältnis zum Referenzgebäude hinzu, mit Ausnahmen unter anderem für Industrieanlagen und Werkstätten mit niedrigem Energiebedarf.

Direkt aus unserer Inbox

Was Kunden uns schreiben, ungeschönt

„Perfekt! Herzlichen Dank!“

Eberhard Gregory

Deutschland

„Toll! Ich freue mich sehr darüber, besten Dank!“

Tanja Haase

Deutschland

„Vielen Dank für die Übermittlung des Energieausweises. Gerne wieder beim nächsten Haus :-)“

Michael Schrenk

Dassendorf

So läuft der Energieausweis für eine Lagerhalle in München

Drei Schritte, komplett digital, ohne Vor-Ort-Termin.

1

E-Mail schicken

Eine E-Mail an mich und das Ergebnis steht bereit in 24 Stunden oder schneller. Kein Formular, kein Login, kein Account.

2

Klarheit bekommen

Innerhalb eines Werktags erhalten Sie Ihre persönliche Vorprüfung: Was kostet Ihr Ausweis? Wie fällt er aus? Was fehlt noch? Kostenlos und unverbindlich, die Voranalyse gehört Ihnen, auch wenn Sie uns nicht beauftragen.

3

In 24h Ausweis erhalten

Persönlich abgestimmt. Rechtssicher. DIBt-registriert. Ihr fertiger Ausweis ist in 24 Stunden in Ihrer Inbox. Bezahlung bequem per Rechnung. Und fertig.

Was beim Energieausweis für Lagerhallen fachlich zählt

  • Heizkostenabrechnungen oder Gasrechnungen der letzten 3 Jahre (getrennt nach Heizung und Prozesswärme, falls möglich)
  • Grundrisse mit Angabe beheizter und unbeheizter Hallenbereiche sowie Büro- oder Sozialräume
  • Angabe der Lüftungs- und Heizungsanlage (Hallenheizung, Dunkelstrahler, Fußbodenheizung etc.)
  • Nachweis über Gebäudehülle: Wandaufbau, Dachkonstruktion, Tore und Fenster (Baujahr und ggf. Sanierungsjahr)

Warum es bei uns immer der Bedarfsausweis ist

Für Hallen erstellen wir ausschließlich den Bedarfsausweis für die Lagerhalle nach DIN V 18599, zum Festpreis von 899 EUR. Das GModG lässt ab 2027 keine neuen Verbrauchsausweise für Nichtwohngebäude mehr zu. Bei Finanzierungen können Banken einen aktuellen Bedarfsausweis verlangen; das hängt vom Finanzierer ab und ist keine allgemeine gesetzliche Bankpflicht. Fachlich schwanken Hallenverbräuche stark durch Produktion, unbeheizte Zonen und Mischnutzung. Der Bedarfsausweis bewertet die Gebäudeeigenschaften unabhängig vom Betrieb; vorhandene Verbrauchsdaten nutzen wir als Realitätscheck.

Rechtsstand GModG

Seit dem 29. Juli 2026 heißt das Gebäudeenergiegesetz amtlich Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz). Ab dem 1. Januar 2027 ist bei Verkauf, Vermietung und Vertragsverlängerung für Nichtwohngebäude nur noch der Bedarfsausweis zulässig. Ein heute ausgestellter Ausweis bleibt zehn Jahre gültig. Einzelheiten in unserer Meldung GModG beschlossen und im GModG-Überblick.

Lagerhallen wirken auf den ersten Blick oft günstig, weil große unbeheizte Bereiche den Durchschnittskennwert senken können. Schlecht gedämmte Außenwände, undichte Sektionaltore und ein schwaches Dach verursachen in beheizten Zonen dennoch hohe Verluste. Ein Bedarfsausweis nach DIN V 18599 und § 81 GModG zeigt die Zonen und den berechneten Bedarf getrennt. Die Ausnahme des § 2 Absatz 2 Nummer 9 GModG gilt nur für das gesamte Betriebsgebäude, das nach seiner Zweckbestimmung auf weniger als 12 Grad Celsius beheizt wird oder jährlich weniger als vier Monate beheizt und weniger als zwei Monate gekühlt wird, nicht für einzelne Hallenbereiche.

Lagerhallen in München und 50 km Umgebung

Wir betreuen Lagerhallen in München und der gesamten Region. Die Vorprüfung und die Datenaufnahme laufen digital, deshalb spielt die Entfernung keine Rolle für Preis und Lieferzeit.

Digitale Abwicklung, kein Vor-Ort-Termin nötig
Zuständig vor Ort: Referat für Stadtplanung und Bauordnung München
Gewerbliche Fragen: IHK für München und Oberbayern

Kartendaten von OpenStreetMap.

Häufige Fragen: Lagerhallen in München

Was kostet der Energieausweis für eine Lagerhalle in München?

Der Bedarfsausweis nach DIN V 18599 kostet bei uns bundesweit 899 EUR Festpreis, auch in München. Vorab erhalten Sie die kostenlose Vorprüfung mit Best-Case- und Worst-Case-Einschätzung. Die Datenaufnahme läuft komplett per Telefon, E-Mail und Unterlagen-Upload, ein Vor-Ort-Termin ist nicht nötig.

Schicken Sie mir Ihre Unterlagen, ich prüfe kostenlos: grosser@gewerbepass.de

Welche Behörde ist in München für den Energieausweis zuständig?

Zuständig für den Vollzug des GModG in München ist die Referat für Stadtplanung und Bauordnung München. Den Ausweis selbst stellt kein Amt aus, sondern ein Ausstellungsberechtigter nach § 88 GModG. Wir registrieren jeden Ausweis beim DIBt und liefern die amtliche Registriernummer mit. Bei gewerblichen Fragen ist die IHK für München und Oberbayern eine gute erste Anlaufstelle.

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Meine Lagerhalle in München wird nur wenig beheizt, brauche ich trotzdem einen Energieausweis?

Nur wenn das gesamte Gebäude bestimmungsgemäß auf weniger als 12 Grad beheizt wird, jährlich weniger als vier Monate beheizt oder weniger als zwei Monate gekühlt wird, entfällt die Pflicht. Sobald ein Büro- oder Sozialbereich regulär beheizt wird, gilt das für das ganze Gebäude nicht mehr. Das prüfen wir kostenlos vorab.

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Gibt es in München eine Förderung für die energetische Sanierung meiner Lagerhalle?

Das Münchner Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude fördert bei Nichtwohngebäuden im Wesentlichen nur PV-Beratung mit bis zu 15.000 EUR und Mieterstrommodelle, nicht aber Dämmung oder Heizungstausch. Ergänzend kommt das bayerische Sonderprogramm Energieeffizienz in Unternehmen infrage, das im Einzelfall geprüft werden muss.

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Meine Halle ist nur teilweise beheizt, brauche ich trotzdem einen Energieausweis?

Ja, sofern das Gebäude oder Gebäudeteile beheizt werden und die Gesamtnutzfläche über 50 m² liegt. Für unbeheizte Bereiche gelten vereinfachte Regelungen. Beim Bedarfsausweis werden beheizte und unbeheizte Zonen getrennt berechnet, was ein realistisches Bild des Energiebedarfs ergibt. In der kostenlosen Vorprüfung klären wir genau, welche Flächen relevant sind.

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Wie wird unterschieden zwischen Energie für Heizung und Energie für Produktion?

Für den Energieausweis zählt nur der gebäudebezogene Energieverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Beleuchtung). Prozessenergie, also Strom oder Wärme direkt für Maschinen und Produktion, wird im Energieausweis nicht berücksichtigt. Da wir grundsätzlich Bedarfsausweise erstellen, ist diese Abgrenzung für das Ergebnis unkritisch: Der Bedarfsausweis funktioniert unabhängig von Verbrauchsdaten. Ihre Abrechnungen dienen uns lediglich als Realitätscheck der Berechnung.

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Wir haben die Halle kürzlich saniert. Welcher Ausweis ist sinnvoller?

Nach einer Kernsanierung spiegeln ältere Verbrauchsdaten nicht mehr den aktuellen Gebäudezustand wider. In diesem Fall ist der Bedarfsausweis nach DIN V 18599 die bessere Wahl: Er berechnet den Energiebedarf auf Basis der neuen Gebäudehülle und Anlagentechnik und zeigt den tatsächlich verbesserten energetischen Standard.

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Lagerhallen: Energieausweise in weiteren Städten

Alle Angaben laufen telefonisch oder per E-Mail, der Prozess ist in jeder Stadt derselbe. Lokale Marktdaten und Behörden-Infos finden Sie auf der jeweiligen Stadtseite.

Ihre Lagerhalle in München braucht einen Energieausweis. Fangen wir mit der kostenlosen Prüfung an.

Schicken Sie die vorhandenen Unterlagen. Sie erhalten die Einordnung mit bestem und schlechtestem Fall, kostenlos und unverbindlich, und behalten sie auch ohne Auftrag.

Stephan Grosser, Gründer und Inhaber von gewerbepass Deutschland
Stephan Grosser
Gründer & Inhaber · gewerbepass® DEUTSCHLAND
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